Leckortung
Undichtigkeiten beim Tiefziehen auf der Spur

Ein Gastbeitrag von Ralf Uwe Steck 4 min Lesedauer

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Wer sein Druckluftnetz mit dem Leckagesuchgerät von IPF auf Undichtigkeiten untersucht und diese beseitigt, kann immense Kosten für die Drucklufterzeugen einsparen. Die Firma Lechenauer hat sich mit besagter Lösung zudem ein weiteres hochinteressantes Einsatzfeld erschlossen.

Konstrukteur Wolfgang Zorn überprüft den Vakuumkessel der Membranpresse mit dem Schalltrichter des Leckagesuchgerätes auf Undichtigkeiten.(Bild:  ipf electronic)
Konstrukteur Wolfgang Zorn überprüft den Vakuumkessel der Membranpresse mit dem Schalltrichter des Leckagesuchgerätes auf Undichtigkeiten.
(Bild: ipf electronic)

Die Lechenauer GmbH mit Sitz in Kremsmünster (Oberösterreich), rund 40 Kilometer südwestlich von Linz, gilt mit rund 30 Mitarbeitern als Spezialist im Bereich Maschinenbau-Kunststofftechnik. Das Leistungsspektrum erstreckt sich von kleinen Vorrichtungen bis zu komplexen Automatisierungen, vom einfachen Stahlbau bis zur kompletten Fertigungsstraße. Zum Fullservice-Angebot gehört unter anderem die Planung und Konstruktion, der Werkzeugbau, die Steuerung und Programmierung sowie die Montage und Inbetriebnahme. Zu den Kernkompetenzen zählen zudem der Spritzguss von der Skizze bis zum fertigen Produkt sowie das Kunststofftiefziehen.

„Im Bereich Tiefziehen beziehungsweise Thermoformen entwickeln und produzieren wir Transportverpackungen und Umlaufverpackungen, wie sie in der Logistik oder Intralogistik eingesetzt werden, in Serie. Diese werden vor allem in der Automobilindustrie genutzt. Darüber hinaus fertigen wir Maschinenabdeckungen, Verkleidungen und Schaltergehäuse, um nur wenige Beispiele zu nennen. Die Dimensionen reichen hier von Kleinteilen bis zu Produkten der Größe 2.200 Millimeter x 1.500 Millimeter unter Einsatz modernster Tiefziehanlagen“, erklärt Wolfgang Zorn, Konstrukteur bei Lechenauer.