IO-Link-Logikmodul Platzsparer für die Hutschiene

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Mit dem VL530100 stellt IPF sein erstes, hochflexibel einsetzbares IO-Link-Logikmodul für die frei verdrahtbare Schaltschrankmontage vor.

Das neue, sehr schmale VL530100 für UND-/ODER-Verknüpfungen wurde eigens für  die Montage auf einer Hutschiene entwickelt.   (Bild:  ipf electronic)
Das neue, sehr schmale VL530100 für UND-/ODER-Verknüpfungen wurde eigens für die Montage auf einer Hutschiene entwickelt.
(Bild: ipf electronic)

IPF gehört zu den Pionieren im Bereich Logikmodule, der Sensorspezialist aus dem Sauerland entwickelte mit den Geräten der Reihe VL25 schon vor Jahrzehnten einer der ersten Lösungen für die Hutschienenmontage zur logischen Verknüpfung von Sensorsignalen im Feld. Darüber hinaus erkannte IPF sehr früh die Potenziale von IO-Link für eine flexible Parametrierung von Logikmodulen. Die konsequente Folge: Das erste, hochflexibel einsetzbare IO-Link-Logikmodul für die frei verdrahtbare Schaltschrankmontage von IPF.

Viele Vorteile dezentraler Signalverarbeitung

Moderne Fertigungsprozesse können auf eine Vielzahl an Sensoren für unterschiedlichste Aufgaben nicht verzichten. Doch die zentrale Abfrage vieler Sensoren über eine Anlagensteuerung (SPS) kann die Zykluszeiten empfindlich verlängern und erhöht überdies den Bedarf an Eingängen und Signalleitungen. Die dezentrale Verarbeitung von Sensorsignalen mit Logikmodulen entlastet indes maßgeblich eine SPS, sorgt für kürzere Leitungswege, verringert den Verdrahtungsaufwand und reduziert zudem den Bedarf an Steuerungseingängen.

Besonders schmale und flexible Lösung

Das IO-Link-Logikmodul VL530100 benötigt eine Betriebsspannung von 10-30Volt DC und ist mit einer Breite von nur 22,5 Millimeter eigens als Platzsparer auf der Hutschiene konzipiert. Vom Leistungsumfang ähnelt das VL530100 seinen Geschwistern der VL31- und VL61-Serie mit IO-Link-Schnittstelle, wobei die Funktionen des neuen Moduls mit denen des IO-Link-Logikmoduls VL610328 von IPF identisch sind. So lassen sich die beiden digitalen Schaltausgänge des VL530100 mit bis zu acht Sensoreingängen logisch verknüpfen (UND-/ODER-Verknüpfung). Hierbei sind sowohl die Eingänge als auch Logiken frei wählbar.

Praxisbewährt: Virtuelle Gruppen und Entprellfunktion

Darüber hinaus wurden beim VL530100 einige praxisbewährte Features der bisherigen IO-Link-Logikmodule von IPF übernommen. Hierzu gehört unter anderem die Einrichtung von sogenannten virtuellen Gruppen, durch die mehrere herkömmliche Logikverteiler durch ein einziges IO-Link-Logikmodul ersetzt werden können.

Ein weiteres Merkmal ist eine sogenannte Entprellfunktion. Sie ermöglicht es, ein Signal auch über einen mechanischen Kontakt zu führen. Soll beispielsweise anstelle eine Sensorsignals das Signal eines mechanischen Endschalters, Stößelschalters oder Rollenendschalters auf einen Eingang des VL530100 eingekoppelt werden, verhindert diese spezielle Funktion die Auswertung mehrerer Schaltsignale aufgrund eines Kontaktprellens eines Schalters.

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