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Die Antworten auf folgende Fragen spielen bei der Softwareauswahl eine entscheidende Rolle:
- Ob und wie schnell macht sich die Anschaffung und Einführung einer solchen Software bezahlt?
- Welche Maschinenelemente werden am häufigsten berechnet?
- Über welchen Leistungsumfang verfügt die Software? Wie sieht die Weiterentwicklung des jeweiligen Softwareproduktes aus?
- Wie detailliert sind die Berechnungsmethoden umgesetzt?
- Sind in der Grundversion alle notwendigen Berechnungsarten inklusive der entsprechenden Normberechnungsmethode enthalten oder müssen Zusatzpakete erworben werden?
- Wer soll die Software im Unternehmen nutzen – Einzelpersonen oder verschiedene Gruppen?
- Wie ist der spätere Ausbau der Softwarenutzung möglich und zu welchen Konditionen?
- Verfügt die Software über CAD-Schnittstellen oder -Kopplungen?
- Wie hoch ist der Schulungsaufwand für die sichere Softwarebedienung?
- Wie intuitiv und komfortabel wird die Software von zukünftigen Anwendern eingeschätzt?
- Wie hoch sind die laufenden Kosten für den Softwareservice (Wartung, Updates, Servicepacks) und den Hotline-Support?
- Bietet der Support ausreichende Kompetenz auch über die reine Softwarebedienung hinaus?
- Mit welchen Anschaffungskosten ist zu rechnen?
Mit der webbasierten Software „the engineering assistant“ (Eassistant) gibt es nun auf diese Fragen die passenden Antworten, besonders in Hinblick auf die Kosten sowie Amortisierung von Berechnungssoftware für Maschinenelemente. Die Software wurde erstmals auf der Hannover-Messe 2003 offiziell vorgestellt.
Als Vorreiter des derzeitigen Trends, Software as a Service zu nutzen, setzte der Eassistant neue Maßstäbe. Ein Beispiel dafür ist eine intuitive und komfortable Bedienung, die wegen der Webbasiertheit ein absolutes Muss für diese Art von Software ist.
Webbasierter Ansatz ermöglicht flexible Nutzungskonditionen
Gleichzeitig eröffnet der webbasierte Ansatz der Software aber auch völlig neue Möglichkeiten, nämlich flexible Preis- und Nutzungskonditionen. Der Anwender bezahlt nur das, was er nutzt, und profitiert somit von einer variablen Kostenstruktur. Der Eassistant bietet eine minutenweise Abrechnung über Stundenpakete für Gelegenheitsanwender und pauschale Zugangsberechtigungen für Projektarbeiten oder häufigen Einsatz.
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