Antriebssysteme Mechatronik senkt Energiebedarf in der Fördertechnik
Moderne Antriebs- und Kommunikationstechnik leistet in der Intralogistik ihren Beitrag für die erforderliche Leistung und Flexibilität. Dabei lässt sich mit einem dezentrales mechatronischen Antriebssystem der Energiebedarf für den Antrieb der Fördertechnik bis zu 50% senken.
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Die Intralogistik sieht sich immer neuen Herausforderungen gegenüber. War der innerbetriebliche Warenverkehr früher für das jeweilige Produkt oder für die jeweilige Produktion optimiert, steht heutzutage Flexibilität im Vordergrund. Wer schnell auf neue Märkte und Anforderungen reagieren kann, hat einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
Um diese Herausforderungen meistern zu können, sind auch neue Ideen, Produkte und Topologien gefragt. Die Hauptaufgabe der Intralogistik ist es, Güter und Informationen schnell, zuverlässig und intelligent zusammenzufassen, zu transportieren und zu verteilen. Die dazu benötigten Komponenten sollen den optimalen Beitrag dazu leisten, jedoch im Hintergrund und mit der größtmöglichen Leistung und Flexibilität.
Drei Leitungen lassen sich auf ein Leistungskabel reduzieren
Mit dem mechatronischen Antriebssystem Movigear trägt SEW-Eurodrive einen Teil zur Anlagenoptimierung bei. Diese kompakte Antriebseinheit lässt sich ohne aufwendige Parametrierung in Betrieb nehmen und verfolgt dabei eine völlig neue Installationstopologie. Während heutzutage noch bis zu drei unterschiedliche Leitungen im Feld geführt werden (Leistung, Kommunikation, Sensorversorgung), reduziert sich dieser Aufwand bei Movigear auf ein einziges Leistungskabel. Gerade für Anlagen in der Intralogistik birgt das nicht nur enormes Einsparpotenzial, sondern verkürzt auch die Inbetriebnahmezeiten und erleichtert die Diagnose und Fehlersuche.
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