Dreh-Schleif-Maschinen

Mobilitätssicherung durch hochflexibles Dreh-Schleif-Zentrum

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Schrumpfen die Taktzeiten, fallen die Werkzeugkosten

Grundsätzlich ist es wichtig, dass die Kombinationsbearbeitung aus (Hart-)Drehen und Schleifen für schnelle Prozesse und eine hohe Bearbeitungsqualität sorgt. Und nach dem Drehen verbleibt nur noch ein Restaufmaß von wenigen Millimetern. Der Schleifprozess mit Korund- oder CBN-Schleifscheiben ist folglich kürzer als üblich. Außerdem lässt sich die Schleifscheibenspezifikation – angesichts des geringen Aufmaßes – gezielter auf die Endqualität hin auslegen. Ein integrierter Messtaster überprüft Durchmesser und Länge des Bauteils nach dem Bearbeitungsprozess. Für kurze Span-zu-Span-Zeiten sorge darüber hinaus ein Linearmotor in der X-Achse, der die Bauteile besonders schnell in die Bearbeitungsposition bringt.

Konfigurationsvielfalt macht sehr anwendungsflexibel

Insgesamt eröffnen sich viele Einsatzmöglichkeiten für die VLC 350 GT – zum Beispiel mit Blick auf das gewünschten Produktionsvolumen, wie Manger wissen lässt: „Aufgrund der Leistungsfähigkeit empfiehlt sich die Maschine vor allem für die Mittel- und Großserie. Ihre Rüstfreundlichkeit inklusive großer Türen und zugänglichen Werkzeugen sowie die angesprochene Flexibilität bei der Konfiguration macht sie allerdings auch für geringere Stückzahlen mit häufig wechselnden Produktionsaufgaben interessant.“ Die Maschine kann übrigens von Hand beladen oder in Linien integriert werden.

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Nicht zuletzt bietet Emag allen Interessierten die VLC 350 GT zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis an. Der konsequente Einsatz von bewährten Standardkomponenten mache es möglich. „Wir sind sehr optimistisch, dass sich dieser Ansatz im Markt durchsetzt“, konstatiert Manger abschließend. Denn die Kombination aus schnellen Prozessen, niedrigen Werkzeugkosten und flexiblen Einsatzmöglichkeiten habe bereits bei der Vorgängermaschine viele Produktionsplaner überzeugt.

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