Robotik-Feeling Neuer Sensor macht Cobots deutlich sensibler

Quelle: Bota Systems 2 min Lesedauer

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Bota Systems, wie es heißt, ein Pionier auf dem Gebiet der mehrachsigen Kraft-Moment-Sensoren, stellt mit dem Sensone T5 eine hochsensible Version seines Sensone-Sensors vor.

Bota Systems hat mit dem Sensone T5 – hier in Kombination mit einem Cobot-Arm – einen Kraft-Moment-Sensor geschaffen, der Roboter noch sensibler macht. Lesen Sie hier, was sich dahinter verbirgt.(Bild:  Bota Systems)
Bota Systems hat mit dem Sensone T5 – hier in Kombination mit einem Cobot-Arm – einen Kraft-Moment-Sensor geschaffen, der Roboter noch sensibler macht. Lesen Sie hier, was sich dahinter verbirgt.
(Bild: Bota Systems)

Kraft-Moment-Sensoren messen Kräfte und Drehmomente simultan und ermöglichen Robotern die Ausführung komplexer Interaktionsaufgaben in Echtzeit, wie Bota Systems vorausschickt. Der neue Sensone T5 von Bota Systems setze aber dabei neue Maßstäbe in der Präzision. Denn mit einer Sensibilität von nur 0,05 Newton pro 0,002 Newtonmetern übertrifft er seinen Vorgänger um das Drei- bis Fünffache, wie der Hersteller betont. Speziell für kollaborative Roboter (Cobots) mit einer Nutzlast von bis zu 5 Kilogramm konzipiert, zeichne sich der T5 durch vergleichsweise viel Feinfühligkeit für kleine Cobots aus. Damit ist er einer der kompaktesten und leichtesten Sensoren mit vollständig integrierter Elektronik, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind, wie Bota unterstreicht. Der Sensor habe eine sehr geringe Temperaturdrift und eine Präzision von über 2 Prozent bei Frequenzen bis 2.000 Hertz.

Feinmontage und Kleinteilekontrolle werden flotter

Genauer gesagt, ist der Sensone T5 ein 6-Achs-Kraft-Moment-Sensor, der für anspruchsvollste Anwendungen entwickelt wurde. Die Elektronik ist in einem kompakten, staub- und wasserdichten Gehäuse untergebracht. Der Sensor lässt sich ohne Montageadapter einfach in Roboterarme integrieren, wie es weiter heißt. Die herausragende Sensibilität des neuen Kraft-Momenten-Sensors eröffnet laut Hersteller neue Einsatzmöglichkeiten für kollaborative Roboter mit kleinen Nutzlasten, die in hochsensiblen Anwendungen eingesetzt werden. Der Sensone T5 werde damit seine Nische in der „End of Line“-Qualitätskontrolle von Kleinteilen finden – beispielsweise mit Blick auf Knöpfen in der Elektronik, sowie auf die Präzisionsmontage von hoch detaillierten, filigranen Systemen. Dazu gehört etwa das Verlegen und Installieren von elektrischen Kabeln in Schaltschränken, wie Bota anmerkt. Verfügbar sind zwei Kommunikationsoptionen. Einmal seriell über USB/RS422 und über Ethercat. Die Integration in gängige Softwareumgebungen wie Twincat, Urcap, ROS, Labview und Matlab sei nahtlos möglich. Vom 25. bis 28. März ist der Sensone T5 übrigens auf der Global Industrie in Paris zu sehen, und zwar in Halle 5.

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