Dehnungssensoren
Große Kräfte clever und einfach messen

Ein Gastbeitrag von Stefan Brönnimann, Business Unit Leiter Kraft-/Dehnungssensoren, Baumer 4 min Lesedauer

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Dehnungssensoren sind eine intelligente Alternative zu Kraftsensoren, besonders bei großen Kräften. Sie sind deutlich leichter in Maschinen und Anlagen zu integrieren und von Blechbearbeitung bis Thermopressen vielseitig einsetzbar. Wo bringen die smarten Kraftmesser den größten Nutzen?

Dehnungssensoren von Baumer sind eine intelligente Alternative zur konventionellen Kraftmessung mit Kraftsensoren. Der äußerst kompakte DST20 (Mitte vorn) findet sogar bei sehr beengtem Bauraum Platz. (Bild:  Baumer)
Dehnungssensoren von Baumer sind eine intelligente Alternative zur konventionellen Kraftmessung mit Kraftsensoren. Der äußerst kompakte DST20 (Mitte vorn) findet sogar bei sehr beengtem Bauraum Platz.
(Bild: Baumer)

Kräfte misst man mit einem Kraftsensor, ist doch klar. Oder? Tatsächlich ist das nicht so offensichtlich, wie es auf den ersten Blick scheint. Denn Dehnungssensoren können in vielen Fällen eine intelligente Alternative zur konventionellen Kraftmessung sein. Gerade bei großen Kräften sind sie oft die kosteneffizientere und leichter integrierbare Alternative.

Kraftmessung mit Kraftsensoren

Kraftmessung ist in vielen industriellen Anwendungen eine gängige Methode, um Maschinen und Anlagen zu überwachen. Kraftsensoren messen den Pressdruck in der Blechbearbeitung, die Belastung der Lager an Förderanlagen, die Kräfte zwischen Walzen und vieles mehr. Für zahlreiche Anwendungen sind Kraftsensoren die richtige Lösung. Bei höheren Kräften ab 10.000 Newton, die auch größere und teurere Kraftsensoren erfordern, können aber Dehnungssensoren aus verschiedenen Gründen die bessere Wahl sein.