Arbeitsumgebung Licht für kreative Büros

Quelle: Pressemitteilung Licht.de 2 min Lesedauer

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Licht.de erklärt, dass sich das Office zu einem Ort etabliert, an dem Kollegen zusammenkommen und sich austauschen. Dabei könne Licht ein wichtiges Gestaltungsmittel sein.

Eine gute Beleuchtung unterstützt auch die Kommunikation unter Kollegen, die gemeinsam an einem Projekt arbeiten.(Bild:  Licht.de/Trilux)
Eine gute Beleuchtung unterstützt auch die Kommunikation unter Kollegen, die gemeinsam an einem Projekt arbeiten.
(Bild: Licht.de/Trilux)

Licht strukturiert Zonen und trennt unterschiedliche Nutzungsbereiche visuell voneinander.Für Kommunikation und Wissensaustausch steht heute in Büros mehr Fläche zur Verfügung. Rückzugsmöglichkeiten bieten geschlossene Kreativ-Kojen und Arbeitsboxen.

An die Stelle statischer, oftmals standardisierter Beleuchtungskonzepte treten deshalb flexible Lösungen mit dynamischem Licht und hoher Beleuchtungsqualität, die nach Bedarf reguliert werden können. Für die Allgemeinbeleuchtung empfiehlt sich eine Kombination aus direkt und indirekt strahlendem Licht. Eine ausgewogene Verteilung von Licht und Schatten erzeugt zudem ein angenehmes visuelles Ambiente.

Tageslicht nutzen

Wo immer möglich, sollte natürliches Licht genutzt werden. Eine Planung, die Tages- und Kunstlicht aufeinander abstimmt und sie mit Lichtmanagement kombiniert, kreiert ein freundliches Lichtklima mit hoher Beleuchtungsqualität und reduziert zugleich den Energieverbrauch.

Durch Anwesenheitserfassung werden auch nicht belegte Bereiche erkannvt, die Beleuchtung wird ausgeschaltet oder gedimmt. Bis zu 85 Prozent Strom und Kosten lassen sich sparen, wenn eine Altanlage mit Leuchtstofflampen durch eine gut geplante und gesteuerte LED-Beleuchtung ersetzt wird. Vorprogrammierte Lichtszenen unterstützen zudem verschiedene Arbeitsweisen, beispielsweise mit optimalen Einstellungen für Besprechungen oder Beamer-Präsentationen.

Licht am Arbeitsplatz

Je schwieriger die Sehaufgaben, desto höher sollte die Beleuchtungsstärke sein. Mindestens 500 Lux sind nach DIN EN 12464-1 zum Lesen und Schreiben richtig. Mit zusätzlichen Arbeitsplatzleuchten kann die Helligkeit individuell angepasst werden. Schreibtisch und Computer werden zur Raummitte hin aufgestellt und im rechten Winkeln zum Fenster, damit keine störenden Schatten entstehen. Deckenleuchten sind am besten parallel zum Fensterbereich installiert.

Nach geltenden Normen und ASR A3.4 muss Blendung vermieden werden. Das gilt für Störungen durch Tageslicht wie auch durch Leuchten. Jalousien begrenzen den Tageslichteinfall. Die Leuchten sollten so beschaffen sein, positioniert und eingestellt werden, dass ihr Licht den Nutzer nicht blendet – weder direkt noch indirekt durch Reflexblendung.

Ein ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz schafft beste Bedingungen für Produktivität und kreative Lösungen. Innovative Lichttechnik, effiziente Leuchtmittel und Lichtmanagementsysteme steigern den Beleuchtungskomfort und sparen Energie- und Wartungskosten.

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