Sicherheitsbremsen Präzision bis zum kleinsten Molekül
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Wasserstoff gilt als wichtiger Energieträger für die Zukunft. Im technischen Mittelpunkt stehen die Brennstoffzelle und ihre Bipolarplatten. Gegen unerwünschte Gasleckagen hat Maceas eine besondere Lösung für die Dichtheitsprüfung entwickelt.
Ob Industrie oder Verkehr – klimafreundlich hergestellter Wasserstoff genießt den Ruf eines Schlüsselelements der Energie- und Mobilitätswende. Die Brennstoffzelle als Energiequelle steht dabei im Fokus. Sie erzeugt Strom aus Wasserstoff und Sauerstoff (Luft). Kernelement der Brennstoffzelle wiederum sind die Bipolarplatten. Diese bilden, zu Stapeln von 200 bis 500 Stück geschichtet, das Herz eines Brennstoffzellensystems. Sie haben unter anderem die Aufgaben, die Zellen elektrisch zu verbinden und das Gas über die Fläche der Platte zu verteilen. Zusätzlich müssen sie das Gas zwischen angrenzenden Zellen trennen und die Dichtung nach außen sowie die Kühlung gewährleisten.
„Entscheidend ist, dass die Bipolarplatten dicht sind“, erklärt Daniel Schönbohm, Leiter Vertrieb bei der Worthmann Maschinenbau GmbH. „Kein Gas darf durch Leckagen den gewünschten Prozess umgehen oder negativ beeinflussen.“ Das mittelständische Maschinenbauunternehmen aus dem niedersächsischen Barßel nahe Oldenburg hat sich unter der Marke Maceas auf die automatisierte Dichtheitsprüfung spezialisiert. „Wir bieten unseren Kunden sowohl standardisierte als auch maßgeschneiderte Lösungen mit unterschiedlichen Prüfverfahren an. Unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Helium-Dichtheitsprüfung und der Ultraschall-Gasblasen-Detektion im Wasserbad, gerne auch mit einer Vollautomatisierung“, beschreibt Daniel Schönbohm das Aufgabenfeld.
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