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Deshalb hat sich NTG für die 3-Backen-Kraftspannfutter Rota NCO von Schunk entschieden. Servicetechniker haben anstelle der beiden serienmäßig vorhandenen 400er Drehfutter zwei Rota NCO 630 inklusive Opus V 200 Spannzylinder und Zugstange eingebaut.
Seither kann NTG selbst anspruchsvollste Teile unterschiedlichster Größen in der ersten Aufspannung von fünf Seiten bearbeiten, an die Gegenspindel übergeben und dort hochpräzise fertig bearbeiten.
Lange Drehfutter-Führungen stützen die Spannbacken ab
Die Präzisionsdrehfutter Rota NCO verfügen über höchste Spannkräfte bei zugleich größtem Backenhub und niedrigster Bauhöhe – eine auf dem Drehfuttermarkt bislang einzigartig Kombination von Leistungsmerkmalen, so Schunk. Wie es weiter heißt, bieten die Drehfutter für die wirtschaftliche Serienfertigung ein ganzes Paket an Vorteilen: Die hohe Spannkraft und der zugleich große Backenhub gewährleisten eine sichere Spannung auch über Störkonturen hinweg und sorgen für maximale Flexibilität.
Bei der Innen- und Außenspannung stützen lange Grundbackenführungen die Spannbacken optimal ab. So bleiben die außerordentlich hohen Spannkräfte dauerhaft erhalten.
Aufgrund allseitig gehärteter und geschliffener Funktionsteile erzielt Rota NCO sowohl bei kleinen als auch bei großen Futterdurchmessern eine beeindruckende Wiederholgenauigkeit. Für Baugröße 630, wie sie bei NTG eingesetzt ist, gewährleistet Schunk eine Wechselwiederholgenauigkeit unter Prüfbedingungen < 0,03 mm.
Extrem genaue Drehfutter-Spannung nötig
„Die Futter werden wie ein Universaltisch für drehsymmetrische und kubische Teile eingesetzt“, erläutert Rützel. Deshalb müsse die Spannung extrem genau und die Wechselwiederholgenauigkeit extrem hoch sein.
Zusätzlich zur Funktion als 3-Backen-Kraftspannfutter nutzt NTG die Futter auch als definierte Planscheiben. Dazu ist jedes Segment mit vier Gewindebohrungen und zwei Stiftlochbohrungen für Vorrichtungen versehen. Zudem ist das Futter plangeschliffen. „Mit unseren Vorrichtungen können wir nun auf der Maschine fast alle Teile bearbeiten“, so Rützel.
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