Niles Simmons Produktiver Lkw-Bau Dank flexibler Fertigungszelle
Bei industriellen Produktionen steht und fällt die Wirtschaftlichkeit mit der Leistung der Fertigunganlagen. Ein spezielles System bringt jetzt Schwung in die Lkw-Hinterachsbearbeitung.
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Die Drehzentren der Niles-Baureihe N30 finden insbesondere in der anspruchsvollen Dreh- und Komplettbearbeitung mittlerer und großer Werkstücke in den Bereichen Nutzfahrzeugtechnik (Kurbelwellen-, Achszapfen- und Achsenbearbeitung, Getriebe- und Antriebswellenfertigung), in der Luftfahrtindustrie (Turbinenbauteile) sowie auch in der Eisenbahntechnik (Radsatzwellenbearbeitung) ihre Anwendung.
Außer der Komplettbearbeitung durch Verfahrenskombinationen steht dabei die Verbesserung bestehender Prozesse, wie beispielsweise die Erhöhung der Produktivität und der Bauteilgenauigkeit, im Fokus der Anwender. Bei Eisenbahnachsen zum Beispiel, wird die Möglichkeit zur Steigerung der Oberflächenqualität sowie der Bauteilfestigkeit durch integrierte Walzvorgänge am Werkstück genutzt.
Gemischtes Führungssystem
Die Basis für diesen anspruchsvollen Technologiemix ist unter anderem der Einsatz eines Hydropol-Schrägbettes, was im Vergleich zu üblichen Gussbetten durch wesentlich bessere thermische Stabilität und überlegene Dämpfungseigenschaften überzeugt. Zusätzlich sind die in der gesamten Baureihe genutzten Mischführungen, bei denen es sich um eine Kombination hochgenauer Linearführungen mit Dämpfungsflächen konventioneller Gleitführungen handelt, eine Voraussetzung für konstant stabile Bearbeitungsverhältnisse und herausragende Fertigungsergebnisse. Diese Vorteile spielen die N30-Maschinen auch bei schweren und unwuchtigen Werkstücken aus.
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