Additives Jubiläum Protolabs blickt auf 25 Jahre des Bestehens

Quelle: Protolabs 2 min Lesedauer

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Während des letzten Vierteljahrunderts hat der Putzbrunner Prototypenspezialist Protolabs viel entwickelt und erreicht. Lesen Sie!

Hier blickt man auf das bestens ausgerüstete europäische 3D-Druck-Zentrum von Protolabs in Putzbrunn bei München. Das Unternehmen, das seine Ursprünge in den USA hat, darf sich jetzt über 25 Jahre erfolgreiche Arbeit freuen. Hier gewährt man einen kleinen Rückblick.(Bild:  Protolabs)
Hier blickt man auf das bestens ausgerüstete europäische 3D-Druck-Zentrum von Protolabs in Putzbrunn bei München. Das Unternehmen, das seine Ursprünge in den USA hat, darf sich jetzt über 25 Jahre erfolgreiche Arbeit freuen. Hier gewährt man einen kleinen Rückblick.
(Bild: Protolabs)

Protolabs feiert dieses Jahr das 25-jährige Bestehen. Dabei kann das Unternehmen nicht nur auf eine spannende und aufregende Zeit seit der Gründung zurückblicken, denn auch die Entwicklungen der vergangenen Jahre zeigen klar, dass dort auch künftig der Fokus auf der schnellen Produktion von Prototypen und Kleinserien gelegt wird, sowie auf die Unterstützung bei der Umsetzung von Projekten, die zunächst schwer oder kaum machbar scheinen. Während innerhalb der Welt der industriellen Fertigung die Bedeutung der additiven Fertigung stetig zunahm, gelang es auch Protolabs seine Bedeutung mit Blick auf die jeweiligen Absatzmärkte – selbst in Krisenzeiten – weiter zu steigern. Dabei konnten die Putzbrunner sukzessive einen eigenen Beitrag dazu zu leisten, dem 3D-Druck zu seiner heutigen Bedeutung im industriellen Umfeld zu verhelfen, wie man betont.

Eine Neugründung erobert den Markt

Protolabs wurde im Mai 1999 von Larry Lukis in Long Lake, in Minnesota (USA) gegründet. Ursprünglich war es als kleines Garagenprojekt unter dem Namen Protomold gedacht. Doch entwickelte sich das Unternehmen zu einer der weltweit führenden digitalen Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Die 2.000er -Jahre waren für das Unternehmen dann von vielen positiven Veränderungen geprägt. So wurden 2005 die ersten europäischen Niederlassungen eröffnet, was erst in Großbritannien geschah und schließlich auch in Deutschland, Frankreich, Italien und Schweden. Seit 2009 trägt das Unternehmen den Namen Protolabs und eröffnete im selben Jahr einen Standort in Japan.

Protolabs macht das Unmögliche möglich

Begonnen hat Protolabs als Fertigungsdienstleister für das Spritzgießen von Kunststoffen. Und 2007 wurde das Leistungsportfolio um das CNC-Fräßen erweitert. Beide Prozesse spielen auch heute noch eine große Rolle. Seit 2014 gehört Protolabs zu den führenden Anbietern des 3D-Druck-Verfahrens. Während der Coronakrise fertigte man innerhalb von 11 Tagen 20.000 Gesichtsmasken. Und 2021 wurde in Putzbrunn bei München Protolabs hochmodernes 3D-Druck-Zentrum eröffnet, das dem digitalen Fertigungsdienstleister als europäischer Knotenpunkt für die additive Fertigung dient und dabei höchsten Energie- und modernsten Fertigungsstandards entspricht. Und Anfang diesen Jahres wurde das Protolabs Network als optimierte Evolutionsstufe der Vorgänger Fertigungsplattform Hubs eingeführt. „Bei unserem Wachstum und der Erweiterung unserer Fähigkeiten und Kapazitäten in den letzten 25 Jahren ging es immer darum, die bestmögliche digitale Fertigungserfahrung in der Branche zu bieten“, betont Daniel Cohn, General Manager bei Protolabs. Das soll auch so bleiben. „Unsere Vision und Mission ist es, auch künftig fast Unmögliches möglich zu machen“, so Cohn.

Das hat sich in diesem Jahr schon getan:

Dass diese strategische Aufstellung von Protolabs sowie die Investition in neue Standorte, und Verfahren zum Erfolg geführt haben, lässt sich auch anhand des stetig wachsenden Produktportfolios erkennen Denn im April erst wurde etwa das neue Material PA12 Glass Beads Smooth Grau für das MJF-Verfahren (Multi Jet Fusion) eingeführt. Auch wird regelmäßig der Maschinenpark erweitert, um genügend Kapazitäten für die Projekte zu haben. „Selbstverständlich wollen wir an unseren Erfolgen auch in den kommenden 25 Jahren anknüpfen und unser Portfolio weiter ausbauen, weiterhin dem Anspruch gerecht werden zu können, unsere Kunden bei der Fertigung ihrer Ideen optimal zu unterstützen – egal wie komplex diese sind“, wie Cohn abschließend verspricht.

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