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Dies betrifft die Grobstoffe des Rotationsklärers als auch den Schlammteppich des VBF, die so ohne speziellen Aufwand mit einem landwirtschaftlichen Anhänger abtransportiert werden können. Auch das gereinigte Wasser aus dem Lamellenklärer läuft über Gefälle zur eigenen Fehmel-Kläranlage. Lediglich der sedimentierte Schlamm aus diesem Filtermodul wird über eine Dickstoffpumpe aufwärts zur 3. Filterstufe, dem Vakuumbandfilter, gefördert.
Was den Rotationsklärer so besonders macht
Dieses Reinigungsmodul hält als 1. Filterstufe die Feststoffe, Fasern und Schlamm aus dem Gemüsewaschwasser zurück. Die sich drehende Filtertrommel mit integrierter Schneckenwendel (Drehzahl anpassbar über Frequenzumrichter) nimmt das Filtrat von innen auf und befördert die abgeschiedenen Grobstoffe zum Schlammauslauf. Über einen Filtratsammler gelangt die Flüssigkeit dann in den Lamellenklärer. Beim Rotationsfilter bewährt sich im vorliegenden Anwendungsfall ein 1 mm-Lochblech der Edelstahltrommel, bespannt von außen mit dem eigentlichen Filtermaterial. So werden Durchsatz und Abscheideleistung in ein ausgewogenes Verhältnis gebracht.
Mit dem Lamellenklärer Trübstoffe weiter reduzieren
Das Schmutzwasser gelangt per Gefälle in den bekannten Leiblein-Lamellenklärer, strömt ein, wird unten umgelenkt und mit Führung über Lamellen steigt es wieder nach oben.
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