Level wird halten Rheinmetall-Chef Papperger will Wachstumskurs beibehalten

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Rheinmetall genießt seit Monaten neue Aufträge. Ein Grund ist der Ukrainekrieg. Der Konzernchef verkündet nun, dass diese Entwicklung aufrecht erhalten wird, um in der Branche mehr Boden gutzumachen.

Rheinmetall spürt sein einiger Zeit Rückenwind, der auch durch den Ukrainekrieg entsteht. Panzer und Bergegerät werden in dieses Krisengebiet geliefert. Um mittelfristig in der Branche aufzusteigen, will man den Jahresumsatz jetzt steigern, wie der dpa bekannt wurde.(Bild:  Rheinmetall)
Rheinmetall spürt sein einiger Zeit Rückenwind, der auch durch den Ukrainekrieg entsteht. Panzer und Bergegerät werden in dieses Krisengebiet geliefert. Um mittelfristig in der Branche aufzusteigen, will man den Jahresumsatz jetzt steigern, wie der dpa bekannt wurde.
(Bild: Rheinmetall)

Der Rüstungskonzern Rheinmetall will bis zum Ende des Jahrzehnts zu den weltweit führenden Unternehmen der Branche aufschließen, wie der dpa zu Ohren kam. Dafür brauche der Rüstungskonzern aber einen Jahresumsatz von 40 Milliarden Euro. Für das laufende Jahr will der Konzern deshalb die Schwelle von 10 Milliarden Euro überschreiten, was einem Plus von 40 Prozent gleichkomme. Von mehr Größe verspricht sich Papperger einen besseren Zugang zu politischen Entscheidungsträgern sowie Kostenvorteile in der Produktion von Munition und Panzerfahrzeugen. Die Vervierfachung auf einen Jahresumsatz von 40 Milliarden Euro ist für Papperger außerdem kein Fernziel, denn er will das bereits mittelfristig gesehen erreichen. Ein Teil der Wachstumsstrategie beinhaltet außerdem Übernahmen und Fusionen, wie man erfährt. Zuletzt hatte der Konzern schon Loc (USA) und Expal (Spanien) erworben.

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