Nächste Absage? Rheinmetall überdenkt Angebot zum Kauf von German Naval Yards

Quelle: Manager Magazin 1 min Lesedauer

Nachdem bereits TKMS sein Kaufabsichten für German Naval Yards Kiel ad acta gelegt hat, scheint auch Rheinmetall zu zögern ...

Vor ein paar Tagen hat TKMS dem möglichen Kauf von German Naval Yards Kiel (GNYK) eine Absage erteilt. Nun mehrten sich die Anzeichen, dass das auch beim zweiten Interessenten Rheinmetall so kommen könnte ... (Bild:  Rheinmetall)
Vor ein paar Tagen hat TKMS dem möglichen Kauf von German Naval Yards Kiel (GNYK) eine Absage erteilt. Nun mehrten sich die Anzeichen, dass das auch beim zweiten Interessenten Rheinmetall so kommen könnte ...
(Bild: Rheinmetall)

Rheinmetall stellt die geplante Übernahme der Kieler Werft German Naval Yards Kiel (GNYK) wieder in Frage, wie das Manager Magazin in Bezug auf die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Der Rheinmetall-Chef, Armin Papperger sagte dazu: „Wir haben nur ‌ein unverbindliches Angebot abgegeben!“ Das äußerte Papperger im Rahmen der Grundsteinlegung für ein neues Pulverwerk in Aschau am Inn, wie Reuters zu entnehmen ist. Nun analysiere der Düsseldorfer Rüstungskonzern die Lage, die sich mit dem Aus für die Fregatte F-126 geändert habe. Papperger: „Mit der F-126 hätten wir eine weitere Werft gebraucht.“ Dieses Programm hatte der Verteidigungsminister Boris Pistorius aber im Juni gestoppt, um in andere Systeme zu investieren. ​Derzeit könne Papperger auch keine endgültige Entscheidung über die Werft treffen. Wenn ja, dann soll das in den nächsten vier bis ⁠fünf Wochen passieren.

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