Lenze

Selbstoptimierende Fertigung wird real

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Sichere Mensch-Maschine-Kooperation erlaubt Zeit für das Wesentliche

Und wo bleibt der informierte Mensch in diesem sich selbst optimierenden Beziehungsgeflecht? Damit dieser die richtigen Entscheidungen treffen kann, muss er die passenden Informationen in einer für ihn gut lesbaren Sprache beziehungsweise verständlichen Grafik erhalten. An dieser Stelle geht es also darum, eine sichere, eindeutige und komfortable Mensch-Maschine-Kooperation zu ermöglichen. Funktioniert diese reibungslos, dann haben die Mitarbeiter innerhalb einer Produktion oder eines Logistikbereichs mehr Zeit für Tätigkeiten, die nicht von Maschinen erledigt werden können.

Modelle zu bilden setzt voraus, die Welt sehr gut zu kennen und Verständnis für die herrschenden Gesamtzusammenhänge zu haben. Erst dann sind intelligente technische Systeme wirklich effektiv. Aktuell gibt es eine Reihe von funktionierenden Teillösungen, die aber noch lange keine Smart Factory bilden. Dieses Ziel wird sich auch nicht in kurzer Zeit mit einem Release-Wechsel realisieren lassen, sondern stellt vielmehr eine auf Dauer angelegte Evolution dar. Dabei lohnt sich der Einsatz: Cyberphysische Systeme sind ein Schlüssel, um teure Maschinen und Anlagen besser auszunutzen und schnell an neue Markterfordernisse anzupassen.

Lenze auf der Hannover Messe 2015: Halle 14, Stand H20

* Dipl.-Ing. Martin Ehlich ist Experte für Mechatronik, Dr. Heiko Stichweh ist disziplinarischer Leiter und Prof. Dr.-Ing. Holger Borcherding ist fachlicher Leiter des Bereichs Innovation bei der Lenze SE in 31855 Aerzen

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