Keramische Sinterträger

Sintern kleiner Metallteile wird jetzt noch produktiver

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Metal Injection Moulding als vollwertiges Produktionsverfahren etabliert

Diese Methode ermögliche die gleichzeitig schnelle sowie kostenreduzierte Herstellung von masse- und formoptimierten Trägerstrukturen, die die Energieeffizienz des MIM-Sinterns verbessern und eine wirtschaftliche Raumausnutzung der Ofenkammer gewährleisten sollen.

Bereits ab Losgröße 1 kann WZR binnen drei Wochen nach Eingang der CAD-Daten maßgeschneiderte – also in ihrer Form exakt an die MIM-Bauteile angepasste – Gestelle, Schalen oder Unterlagen bereitstellen, wie betont wird. Speziell für das Sintern von MIM-Teilen aus Titan erhalten die Sinterträger zusätzlich eine schützende Beschichtung aus Zirconiumoxid. Das Leistungsspektrum von WZR decke die gesamte Herstellungskette ab.

Das Metal Injection Moulding hat sich im Zuge der Miniaturisierung längst als vollwertiges Produktionsverfahren für kleine, filigrane Bauteile etabliert. Zahnräder für kleinste Uhrwerke oder Verbindungselemente für die Schmuckindustrie werden heute beispielsweise als MIM-Teile ausgeführt. Medizinische Komponenten wie Operationsbestecke oder Klein(st)teile für die Elektronik gehören auch dazu.

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