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Da die Bedürfnisse potenzieller und bestehender Kunden einer ständigen Veränderung unterliegen, ist der Kontext an den Kontaktpunkten mit diesen Gruppen wichtiger denn je. So sind beispielsweise allgemeine Produktinformationen für neue Interessenten wichtiger als für zufriedene Käufer, die sich eher über Tipps zur Handhabung oder Problemlösung freuen.
Für eine gelungene Ansprache müssen Unternehmen ihre Zielgruppen kennen. Nur so können sie beurteilen, welche Informationen an welchem Ort und zu welcher Zeit wirklichen Nutzwert besitzen. Allein die klare Definition der Zielgruppe macht es möglich, interessante Inhalte zu erstellen, die Aufmerksamkeit erhalten und Verbreitung finden. Kommunikation, die allein Produkt- oder Unternehmensinformationen verbreitet, interessiert nicht.
Die Wahl der richtigen Vorgehensweise ist entscheidend
Doch auch die Wahl der richtigen Vorgehensweise ist entscheidend. Ein crossmediales Storytelling, mit dem eine übergreifende Geschichte über alle Kontaktpunkte erzählt wird, weckt Interesse und erzeugt ein stimmiges emotionales Erlebnis. Die Technologie, die in der öffentlichen Diskussion derzeit häufig die meiste Beachtung findet, tritt in den Hintergrund. Im Ergebnis lösen sich die Grenzen herkömmlicher Kommunikation auf und führen zu neuen Medienerlebnissen und Anwendungsszenarien.
Wer diese grundlegenden Faktoren beherzigt, verschafft sich mit einer durchdachten Einbindung von Social Media in den Marketing-Mix zahlreiche Vorteile. Durch den direkten Dialog mit ihren Zielgruppen binden Unternehmen Kunden an sich und steigern die Bekanntheit ihrer Marke, ihrer Produkte und Dienstleistungen sowie der Kundenloyalität. Durch die Steigerung der Markenbekanntheit können zugleich Interessenten sensibilisiert und leichter als Neukunden gewonnen werden.
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