Phoenix Contact Spannungseinbrüche glätten und sicher produzieren
Maximale Anlagenverfügbarkeit ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Ein Vergleich unterschiedlicher Pufferlösungen soll bei der Auswahl des richtigen Systems helfen. Es soll für eine reibungslose Produktion sorgen.
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Spannungseinbrüche beeinträchtigen den Arbeitsablauf. Ohne Absicherung der 24-V-Verbraucher führen sie zu Datenverlust und schlimmstenfalls zum Absturz der Steuerung. Abhängig vom Produktionsprozess verursacht bereits der Ausfall einer Anlage von nur wenigen Minuten hohe Kosten, zum Beispiel wenn die komplette Neueinstellung einer Maschine notwendig wird oder Prozesse nach einem Stillstand neu gestartet werden müssen.
Unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV), Puffermodule und die Stromversorgung für Frequenzumrichter liefern die notwendige Energie für die Sicherung der relevanten Prozessdaten und das kontrollierte Herunterfahren einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) oder eines PCs.
Unregelmäßigkeiten im Versorgungsnetz abfangen
Für exportorientierte Unternehmen ist die Absicherung der Steuerungen im Schaltschrank ein Muss, um Unregelmäßigkeiten im Versorgungsnetz abzufangen. Im internationalen Vergleich ist die Zuverlässigkeit der Energieversorgungsunternehmen in Deutschland sehr hoch. Totalausfälle sind die Ausnahme, sie kommen zustande durch Baggerschäden oder extreme Wetterbedingungen.
Kurze Spannungseinbrüche von einigen Millisekunden sind jedoch auch hierzulande keine Seltenheit, denn diese entstehen zum Beispiel durch Schaltzeiten von Leistungsschaltern in Kraftwerken und sind nicht zu vermeiden. Zum Schutz der vermehrt eingesetzten Elektronik ist eine Pufferlösung daher auch in Deutschland sinnvoll.
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