3D-Messung Streifenlicht misst 3D-Geometrien schnell, genau und zuverlässig

Autor / Redakteur: Reinhold Schäfer / Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer

Optische Messtechnik ist der große Trend bei der Qualitätssicherung in Fertigungsbetrieben. Mit dem vorgestellten 3D-Scanner erhalten die Nutzer nach Angaben des Herstellers eine schnelle, hochgenaue und damit zuverlässige Messung der kompletten 3D-Kontur ihrer Werkstücke.

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Der optische 3D-Scanner Marsurf FP 40/180 von Mahr eignet sich zum automatischen Überprüfen und Messen von Werkstücken, wie beispielsweise Kunststoffoptiken und Spritzgussformen.
Der optische 3D-Scanner Marsurf FP 40/180 von Mahr eignet sich zum automatischen Überprüfen und Messen von Werkstücken, wie beispielsweise Kunststoffoptiken und Spritzgussformen.
(Bild: Mahr)

Der optische 3D-Scanner Marsurf FP 40/180 von Mahr (Bild) eignet sich zum automatischen Überprüfen und Messen von Werkstücken, wie beispielsweise Kunststoffoptiken und Spritzgussformen. Durch die berührungslose Streifenprojektion können komplexe 3D-Geometrien schnell, sicher und automatisiert gemessen und ausgewertet werden. Eingesetzt wird der innovative Messplatz in nahezu allen Branchen, heißt es weiter.

Beim Überprüfen von Kunststoffoptiken gibt es zahlreiche Möglichkeit, den 3D-Scanner einzusetzen. Mahr bringt hier als Beispiel das Ausmessen der Kunststoffteile von LED-Vorsatzbeleuchtungen oder von Freiformspiegeln.

Messplatz digitalisiertauch Freiformwerkstücke

Weiterhin ist der mit dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik in Jena entwickelte Messplatz ideal, um Freiformwerkstücke wie Spritzgussformen, Spritzgussteile oder Turboladerschaufeln zu digitalisieren und zu messen. Mit Hilfe des Messsystems ist die präzise und zuverlässige Ermittlung der 3D-Geometrie von Bauteilen/Prüflingen bei der Qualitätssicherung möglich sowie die Optimierung einzelner Bearbeitungsschritte innerhalb der Fertigungsprozesse im Unternehmen.

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