Bald wieder Chips China erlaubt wieder die Ausfuhr von Nexperia-Chips

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Der Streit um die Chips von Nexperia scheint sich zu verlaufen. „China hat die Exportverbote für Halbleiter von Nexperia aufgehoben“, so Philipp von Hirschheydt, Chef des Autozulieferers Aumovio.

Die Sorge um einen drohenden Chipmangel wegen des Streits zwischen der chinesischen und der niederländischen Regierung um Nexperia könnte bald verfliegen, wie der Aumovio-Chef, Philipp von Hirschheydt, mit Blick auf den heute aufgehobenen Lieferstopp für Chips informiert.(Bild:  Nexperia)
Die Sorge um einen drohenden Chipmangel wegen des Streits zwischen der chinesischen und der niederländischen Regierung um Nexperia könnte bald verfliegen, wie der Aumovio-Chef, Philipp von Hirschheydt, mit Blick auf den heute aufgehobenen Lieferstopp für Chips informiert.
(Bild: Nexperia)

Nachdem die Regierung der Niederlanden die Kontrolle über Nexperia übernommen hat, reagierte China mit einem Exportstopp für Nexperia-Chips, was der Automobilbranche schwer zu schaffen gemacht hat respektive hätte. Denn zunächst hat Aumovio die Auslieferung von Nexperia-Halbleitern und Komponenten mit solchen Chips wieder aufnehmen können, nachdem das Unternehmen jetzt eine Exportlizenz aus Peking erhalten hat, informiert von Hirschheydt. Und heute hat das chinesische Handelsministerium das breitere Exportverbot aufgehoben, wie der Manager berichten darf. Damit zeichne sich ein Ende des Streits zwischen den Niederlanden und China ab. Die niederländische Regierung sei sogar bereit, die Kontrolle über Nexperia wieder abzugeben, wenn China den Export wichtiger Elektronikchips erlaube, wie aus Insider-Kreisen heraus gesickert ist. Doch, so muss der Aumovio-Chef anmerken, wird es dennoch einige Zeit brauchen, bis alles wieder seinen normalen Gang in Sachen Produktion geht. Es könnten durchaus sechs Wochen vergehen, bis die Gefahr von Lieferengpässen beseitigt sei.

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