Solarstrom

Subventionskürzung in Italien drängt Investoren zum Schlussspurt

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Italien erlebt derzeit ein nahezu ungebremstes Wachstum insbesondere im Bereich der Solarenergie. Die im europäischen Vergleich hohe Einspeisevergütung verbunden mit der überdurchschnittlichen Sonnenscheindauer haben Italien zu einem der attraktivsten Investitionsstandorte der internationalen Photovoltaikbranche gemacht. Zahlreiche Banken haben sich an Unternehmungen der Energiewirtschaft beteiligt, um Projekte zur Erzeugung Erneuerbarer Energien zu finanzieren.

Deutsche Unternehmen sind die wichtigsten Investoren in Italien

Systembetreiber erhielten bisher eine Förderung von bis zu 47 Cent pro KWh für Solarstrom, zuzüglich der Einnahmen aus dem Stromverkauf. Eine Solaranlage konnte sich dadurch innerhalb von acht bis zehn Jahren amortisieren. Angesichts der hohen Effizienz moderner Solaranlagen bestehen auch bei der jetzigen Senkung der Einspeisevergütung beste Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Betrieb von Solarprojekten in Italien. Deutsche Unternehmen gehören zu den wichtigsten Investoren.

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