Kooperationsfortführung Stratasys und Toyota arbeiten Hand in Hand

Von Stratasys 1 min Lesedauer

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Stratasys gibt bekannt, dass Toyotas Produktionsingenieure Innovationen durch die strategische Zusammenarbeit mit Stratasys vorantreiben wollen.

Der japanische Autohersteller Toyota arbeitet schon lange mit Stratasys zusammen und nutzt gleich mehrere 3D-Drucker, um Vorrichtungen und Prototypen schnell selber zu fertigen. Ein Beispiel ist etwa diese so verbesserte Komponente für die Türmontage der Fahrzeuge ...(Bild:  Toyota)
Der japanische Autohersteller Toyota arbeitet schon lange mit Stratasys zusammen und nutzt gleich mehrere 3D-Drucker, um Vorrichtungen und Prototypen schnell selber zu fertigen. Ein Beispiel ist etwa diese so verbesserte Komponente für die Türmontage der Fahrzeuge ...
(Bild: Toyota)

Der Automobilhersteller Toyota will seine Mitarbeiter fit machen, für fortschrittliche 3D-Drucktechnik, um letztere nahtlos in den Fertigungsprozess integrieren zu können. Werkzeuge, Vorrichtungen und Lehren sollen dabei von der ersten Konzeptphase bis zum funktionierenden Prototypen in nur einem Tag überführt werden, wie Stratasys betont. Durch die über zehn Jahre bestehende Partnerschaft mit Stratasys haben Toyota-Ingenieure den Zugang zu industrietauglichen 3D-Druckern und fortschrittlichen Materialien. Der Fokus liegt auf Hochleistungs-Kunststoffen von Stratasys. Toyota verwendet derzeit die Stratasys-Drucker F3300, F900, Origin One, F770, Neo800, H350, F370, J850 und Fortus 450mc, um robuste Hilfsmittel, Bauteile und funktionale Prototypen in seinen nordamerikanischen Werken herzustellen.

Toyota druckt lieber als sich abhängig zu machen

Toyota will so die Abhängigkeit von externen Lieferanten und das Problem langer Vorlaufzeiten eliminieren, wodurch den Teams „an der Front“ die Möglichkeit gegeben wird, schnell auf Änderungen zu reagieren. Durch die Integration von Stratasys-3D-Drucker in seinen nordamerikanischen Betrieben könne Toyota seine Ideen einfacher zu langlebigen und maßgeschneiderten Werkzeugen werden lassen. Damit verkürzten sich die Arbeitsabläufe, die Sicherheit der Arbeitnehmer werde verbessert und die Komponenten hielten länger durch. Ein großer Teil dieser Arbeit wird dabei vom Toyota Add Lab erledigt – dem unternehmenseigenen Zentrum für additive Fertigung, das im Januar 2023 eröffnet wurde. Mithilfe der Innovationen des Add Lab haben Toyota-Ingenieure den 3D-Druck etwa eingesetzt, um eine Türmontagevorrichtung neu zu gestalten (Bild). In nur wenigen Tagen konnte so ein leichteres und ergonomischeres Werkzeug geschaffen werden, wie man betont. In einem weiteren Fall entwickelte Toyota ein maßgeschneidertes Fensterausrichtssystem, wodurch eine Aufgabe, die zuvor mehrere Personen benötigte, nun von nur einer erledigt werden kann.

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