Lasertechnik Trumpf-Laser markieren Kunststoffe dauerhaft
Perma-tec stellt automatische Schmiersysteme her, die oft in sehr rauher Umgebung eingesetzt werden. Diese bestehen etwa aus einem Antrieb, der in einem Kunststoffgehäuse sitzt. Diese Kunststoffteile werden mit einem Trumpf-Laser markiert und man setzt jetzt auch ein neu entwickeltes Softwaremodul ein, das bei kleinen Losgrößen viel Zeit spart.
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Motoren, Wälzlager, Ketten – überall, wo sich Teile bewegen entsteht Reibung und Wärme. Wenn solche Komponenten nicht mit genügend Schmiermitteln versorgt werden – nicht zu viel und nicht zu wenig –, schädigt das die Anlagen. Im schlimmsten Fall fällt dann die ganze Produktion aus. Die Firma Perma-tec aus Unterfranken stellt seit fast 50 Jahren automatische Schmiersysteme her. Die versorgen eine Maschine über einen Zeitraum von einem bis 24 Monaten immer mit der richtigen Menge Schmierfett oder Schmieröl.
Lieber lasern statt kleben
Die Schmiersysteme bestehen, wie zum Beispiel der perma Star Vario, aus einem Antrieb, der in einer Kunststoffbehausung sitzt sowie einem Schmierstoffbehälter aus Kunststoff, der sogenannten LC (Lubrication Canister). Vor etwa drei Jahren hat das Management entschieden, Beschriftungen mittels Laser durchzuführen, denn viele Schmiersysteme werden später im Freien eingesetzt; zum Beispiel in Schotterwerken, wo widrige Bedingungen herrschen, wie Regen, Schmutz und UV-Strahlung. Klebeetiketten bleichen in dieser Umgebung mit der Zeit aus. Die Laserbeschriftung ist dagegen robust und beständig. Perma-tec setzte auf Lasermarkiersysteme von Trumpf, weil das angebotene Gesamtpaket die Entscheider überzeugt hat. Das betrifft die Lasertechnik, die Kompaktheit der Anlage, die Software, die Anbindung und Integration und nicht zuletzt die Betreuung durch den Trumpf-Service.
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