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Mit Verwendung eines Überwachungsschalters als Ausbauoption kann das Löschereignis elektrisch signalisiert werden beziehungsweise es können Abschaltungen von elektrischen Einheiten wie Motoren oder Lüftung ermöglicht werden. Die Installation des Systems kann jede Elektrofachkraft übernehmen. Danach ist das System praktisch wartungsfrei. Kunde oder Betreiber tauschen die Feuerlöschgeneratoren lediglich nach ihrem Einsatz oder zur vorgeschriebenen Erneuerung nach frühestens 5 Jahren aus.
Transport, Installation, Wartung: ohne Druck kein Problem
Ebenso leicht ist die Nachrüstung oder der Ab- und Wiederaufbau, da die Löschgeneratoren nicht unter Druck stehen. Zu keiner Zeit besteht eine Explosionsgefahr des Generators, selbst nicht bei Deformation. Dadurch kann das gesamte System bei Bedarf sogar per Flugzeug transportiert werden. Auch die kleine Größe spricht dafür: Teure Behälter, Pumpen, Tanks, Ventile oder Rohre sind nicht nötig. Das System besteht lediglich aus fünf Komponenten: einem optischen beziehungsweise akustischen Alarmgeber, einem Bedientableau, dem Auslösesystem, dem Dynameco-Aerosol-Feuerlöschgenerator und einem Detektor.
Die Dynameco-Aerosol-Feuerlöschgeneratoren von Dynamit Nobel Defence sind als Löschmittel zugelassen nach den Richtlinien und Normen DIN EN ISO 9001/2000, ISO 14001, VDE, IQNet, TÜV-Rail , BAM und Germanischer Lloyd. Damit entsprechen sie den höchsten Anforderungen im Brandschutz. Das Löschsystem Dynameco ist vom unabhängigen Institut DMT- Fachstelle für Brandschutz für Werkzeugmaschinen und Bearbeitungszentren zertifiziert und zugelassen.
* Matthias Agostin ist als Produktmanager bei der Dynamit Nobel Defence GmbH in 57299 Burbach-Würgendorf tätig. Karsten Bolzmann ist technischer Leiter bei der Egon Harig GmbH in 22113 Oststeinbek.
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