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R. Stock auf der Metav 2018

Ungleich teilen kann beim Fräsen eine gute Alternative sein

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Darfs auch was Spezielles sein?

Die Speziellen sind laut Stock besonders vielseitig und beinhalten einige unterschiedliche Fräsertypen. Diese Linie eignet sich zur Bearbeitung verschiedenster Werkstoffe wie Stähle, rostfreier Materialien, Titan- und Sonderlegierungen oder gehärteten Stählen bis max. 62 HRC. Die Speziellen eignen sich je nach Anwendungsfall zum Schruppen, Semi-Schruppen, Nuten, Rampen, Bohren, Schlichten und Feinstschlichten.

Der Scharfe: Der Typ S besitzt exakte 90°-Schneidecken, um die oft geforderte scharfkantige Ausführung von Kanten zu gewährleisten. Er kommt zum Beispiel bei Bauteilen in der Elektronik oder der Luftfahrt zum Einsatz, wo exakte Ecken erzeugt werden müssen. Dieses

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Werkzeug ist zum Vorschlichten und Feinstschlichten geeignet.

Der Spanbrecher: Der SuperF-UT Typ ZS verfügt über Spanteiler und realisiert damit kurze Späne bei der Bearbeitung zäher Werkstoffe. Ebenso ergibt sich beim Typ Z und ZS eine geringere Spindellast als bei herkömmlichen Fräsern.

Der Kernige: Unsere SuperF-UT Typen Z/ZS und H verfügen über einen Kernsprung, der für mehr Spanraum bei gleichzeitig höherer Stabilität sorgt. Diese Kernverstärkung erlaubt eine effektive Spanabfuhr beim Nutenfräsen bis 1×D Bearbeitungstiefe und eine erhöhte Stabilität beim Konturfräsen auf voller Schneidlänge unter HPC-/HSC-Bedingungen.

Der Allrounder: Der Allrounder Typ NX ist dank seiner speziellen Stirngeometrie für eine Vielzahl von Bearbeitungen geeignet. Dazu zählen das Rampen mit sehr steilen Tauchwinkeln, das Bohren bis zu einer Bearbeitungstiefe von 2×D sowie das Nuten, Schruppen und Schlichten. Dieser Fräsertyp ist auch als Untermaßfräser erhältlich.

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