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VDMA hat Forum Manufacturing-X ins Leben gerufen

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Das passiert mit dem VDMA-Forum „Industrie 4.0“

Seit 2014 hat sich das VDMA-Forum „Industrie 4.0“ demnach mit allen Fragen rund um die „intelligente“ Vernetzung von Maschinen und Abläufen in der Industrie beschäftigt. So wurden auch umsetzbare Handlungsempfehlungen erarbeitet und weitergegeben. Zu den Ergebnissen dieses Jahrzehnts zählen unter anderem die seit 2021 in der VDMA-Abteilung Machine Information Interoperability gebündelte Weiterentwicklung der Weltsprache der Produktion, die derzeit über 70 standardisierte Maschinenschnittstellen auf Basis von OPC UA bietet, aber auch die zugehörige Umati-Initiative. Die erreichte Interoperabilität gilt dabei als eine wichtige Grundlage für Manufacturing-X. Sie soll nun die Maxime „Plug-and-Work“ im Shopfloor unterstützen. Und durch die Arbeitsgemeinschaft Wireless Communications for Machines wurde es möglich, eine industrietaugliche Drahtloskonnektivität für die „intelligent“ vernetzte Produktion zu erschließen. Auch beschäftigt sich die IDTA (Industrial Digital Twin Association) seit ihrer Gründung damit, die Verwaltungsschale als eine Grundlage für standardisierte digitale Zwillinge weiterzuentwickeln. Hinzu kommt, dass sich im VDMA rund 600 Unternehmen im Fachverband Software und Digitalisierung einbringen. Sie wollen damit als wichtiger Transformator der Industrie wirken. Denn der Maschinenbau spielt bekanntlich eine duale Rolle als Anwender und Anbieter entsprechender Systeme im Zentrum der Entwicklung von Industrie 4.0 und Manufacturing-X. Mehr kann man schließlich ab dem 22. April auf der Hannover Messe in Halle 8 erfahren.

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