Anbieter zum Thema
UV-Laser markiert Kunststoffe schärfer und günstiger
Neben dem Markieren von Glas, Keramik und organischen Materialien ist das Haupteinsatzgebiet des diodengepumpten Festkörperlasers das Markieren von Kunststoffen. Der neue TruMark 3330 ist dazu mit einer effizienten Luftkühlung ausgestattet. Das führt zu einem deutlich geringeren Wartungsaufwand und somit niedrigeren Betriebskosten des Lasers. Weiterer Pluspunkt des neuen Markierlasers ist sein geringer Energieverbrauch bei gleichzeitig hohem Wirkungsgrad. Darüber hinaus ist der neue TruMark 3330 dank seiner offenen Schnittstellenarchitektur und der sogenannten Plug-&-Produce-Anbindung flexibel einsetzbar. Er lässt sich problemlos in neue oder auch bereits bestehende Fertigungslinien integrieren und kommuniziert dabei über alle gängigen Schnittstellen wie beispielsweise ProfiBus, ProfiNet oder EtherCAT mit den weiteren Komponenten im Fertigungssystem. Neu für die TruMark Serie 3000 ist zudem die im Markierlaser verbaute Scanneroptik. Sie arbeitet genauer und dynamischer, was wiederum zu einer höheren Produktivität des Lasers und zu einer höheren Qualität der Markierungen führt.
Mit einer Wellenlänge von 355 nm eröffnet der TruMark 3330 neue Möglichkeiten in der Kunststoffbeschriftung. Kunststoffe absorbieren die Energie des kurzwelligen UV-Lichtes deutlich besser als eine infrarote Laserstrahlung. Teure Zusätze ins Polymer zu mischen, ist oft nicht mehr notwendig. UV-Laser bieten somit eine deutlich kontrastreichere Beschriftung bei optimaler Beschriftungsqualität und gleichzeitig hoher Bearbeitungsgeschwindigkeit. Dank der sehr guten Strahlqualität von M² < 1,5 lässt sich die Laserstrahlung außerdem auf einen sehr kleinen Brennfleck fokussieren. Die absorbierte Laserleistung führt dann zu einer überwiegend photochemischen Reaktion im Kunststoff. Diese Art der Bearbeitung ist ausgesprochen materialschonend und führt zu einer sehr guten Oberflächenqualität.
(ID:43483305)