gesponsertGreen Shift Pioneers: Schneider Electric – die Impact Company Vom Produktanbieter zum Nachhaltigkeitsberater

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Mit seinen Produkten will Schneider Electric den Kunden helfen, ihren herausfordernden Emissionszielen näher zu kommen. Aber viele suchen eine tiefergehende Strategie. Gut, dass der Konzern dafür eine schlagkräftige Beratungseinheit geformt hat.

Schneider Electric berät seine Kunden nicht nur bei der industriellen Transformation, sondern auch beim Thema Nachhaltigkeit. Dafür stehen weltweit 2.500 Experten zur Verfügung.(Bild:  Thinkhubstudio - Getty Images | Schneider Electric)
Schneider Electric berät seine Kunden nicht nur bei der industriellen Transformation, sondern auch beim Thema Nachhaltigkeit. Dafür stehen weltweit 2.500 Experten zur Verfügung.
(Bild: Thinkhubstudio - Getty Images | Schneider Electric)

Wie wäre es, wenn man aus seinen Fehlern nicht nur lernt, sondern sein Wissen auch noch zielgerichtet an die Partner und Kunden weitergibt? Diesen Ansatz verfolgt Schneider Electric seit mehreren Jahren, parallel zu seiner Rolle als Anbieter von nachhaltigen Produkten. Denn auf dem Weg zu einem der nachhaltigsten Unternehmen weltweit sammelte der Konzern Erfahrungen, die er mit seinem Geschäftsbereich Sustainability Business professionell vertreibt.

Der Bereich arbeitet dabei mit einem 3-Stufen-Modell. Es startet mit einer Strategie und hat hierfür einen klaren Beratungsansatz. Dem folgt die Digitalisierung beim Kunden mit Plattformen und Services, um die geplante Ressourceneinsparung zu beobachten, Einsparmöglichkeiten zu identifizieren und Fortschritte herauszuarbeiten. Die letzte Stufe ist die konkrete Dekarbonisierung, indem mit Produkten und Systemen des Konzerns unter anderem die Produktion des Kunden elektrifiziert oder der Energieverbrauch reduziert wird.

Für diese ganzheitliche Unterstützung braucht es eine sehr kompetente Beratungsleistung: Schneider Electric hat dafür mehr als 2.500 Experten in 100 Ländern, die derzeit 2.700 Kunden betreuen. Mehr als 250.000 Gebäude werden dabei nachhaltiger gemacht. Die Einheit verantwortet 30 Milliarden Euro Energieressourcen weltweit. Allein von 2018 bis 2019 hat sie mehr als 40 Millionen Tonnen CO2 für die Kunden eingespart.

Energie und Emissionen managen

Einer dieser Experten ist Andreas Scheuerer, Client Development Manager Sustainability Business, der die Umfänge der Beratung spezifiziert: „Die von uns gemanagten 32 Milliarden Euro an Energieressourcen entsprechen mehr als 128 Millionen Tonnen CO2. Wir verwalten nicht nur Energie, sondern auch Emissionen. Dafür bieten wir unter anderem unseren Eco Struxure Resource Advisor. Dabei handelt es sich um eine Plattform, mit der Unternehmen ihre Energie, Nachhaltigkeitsbilanz und Dekarbonisierungsziele monitoren und managen können. Wir ermöglichen es Unternehmen ihre Daten zu managen und somit ein robustes, auditierbares Reporting vorzulegen. Mit der ab 2025 geltenden Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) wird es für global operierende Konzerne sehr wichtig sein diese Daten akkurat zu sammeln um ESG-konform zu berichten.“ Laut Scheuerer nutzen bereits circa 48.000 Anwender die Plattform und ergänzt: „Zudem kümmern wir uns in unserer Renewable Energy and Carbon Advisory Unit um Umweltgüter bzw. grüne Rohstoffe über so genannte Power Purchase Agreements oder Grüne Tarife. Hier sind wir der größte Vermittler zwischen den namhaften Energieerzeugern und unseren Kunden.“

Auf diese geht das Team auch direkt zu. „Man kennt Schneider Electric in Deutschland aus der industriellen Automatisierung. Unsere Nachhaltigkeitsberatung ist vielen nicht bekannt. Das wollen wir ändern“, erklärt Scheuerer. Aber es gebe Kunden, die von sich aus auf das Beratungsangebot aufmerksam werden. Das goutieren diese immer häufiger mit Anfragen über den Hardware-Einkauf hinaus. „Dann kommt ein Partner zu uns und erklärt, dass er nicht nur grüne Hardware einkaufen will, sondern auch eine Strategie braucht, wie er den Scope 1, 2 und 3 auf dem Weg zur Klimaneutralität seines Unternehmens erreichen kann“, so der Manager.

Die Anfragen sind sehr unterschiedlich: Manche Unternehmen wollen ein Gesamtpaket. Andere wollen laut Scheuerer strategischer vorgehen: „Hier arbeiten unser Business Development und die operativen Kollegen eng zusammen und konzipieren eine maßgeschneiderte Lösung für den Kunden.“ Dieses individuelle Vorgehen sei bei jedem Kunden notwendig, da jedes Unternehmen anders aufgebaut ist. „Da hilft auch keine Einteilung nach Branchen wie Automobilindustrie oder Pharmaindustrie. Jeder Kunde steigt an einem anderen Punkt in die Nachhaltigkeitsbemühungen ein“, so Scheuerer.

Vom Konzern bis zu KMU

Beim Thema Energieberatung liegt der Fokus vor allem auf der Beratung größerer Konzerne. „Konkret geht es hier um die strategische Planung: Wann ist es am klügsten welche Maßnahmen auf der Dekarbonisierungsreise des Unternehmens anzugehen. Bei manchen Unternehmen fangen wir mit Effizienzmaßnahmen an und bei anderen wiederum mit dem Einkauf von (grüner) Energie und Zielsetzungen in Richtung der Science Based Targets Initiative.“, erklärt Scheuerer.

Das Sustainability Business bietet aber auch einzelne Consultinglösungen, wie Scope 1-, Scope 2- und Scope 3-Berechnungen oder betrachtet die Lieferkette eines Kunden. Das sei für Klein- und mittelständische Unternehmen attraktiv. „Wir helfen KMUs beispielsweise dabei, einen guten Partner für Energieverträge zu bekommen. Derzeit werden viele von ihnen wegen der volatilen Marktsituation bei auslaufenden Fix- zu neuen Floatingverträgen gedrängt, etwa beim Gas. Da haben wir eine gewisse Marktmacht, da wir für unsere Kunden zwischen 1.500 und 1.800 Ausschreibungen pro Jahr machen. Die Energieanbieter kennen uns“, so Scheuerer.

Der volatile Energiemarkt hat die Kundenanfragen verändert: Vor 18 Monaten lag der Fokus noch stark auf der Lieferung. Ab April 2022 wurden dann die Energiepreise immer mehr zum Thema. Die Kunden fragten immer häufiger, was sie tun müssen, um in den kommenden Jahren wirtschaftlich besser dazustehen. Scheuerer erklärt den neuen Auftrag so: „Hier zeigen wir einen Weg auf, wie sie sich trotz der extremen Preissteigerungen absichern können. Da geht es teilweise um das blanke wirtschaftliche Überleben.“

Die Sustainability-Business-Einheit geht beim Kunden koordiniert vor: Im Rahmen eines Eingangsgesprächs treffen die Experten um Andreas Scheuerer eine erste Einschätzung. In einer Analyse schauen sie dann konkret, an welcher Stelle welcher Bedarf besteht, und sprechen im Schneider-Electric-Konzern die Experten an, die hier übernehmen können. Die Reihenfolge lautet also: erst Sales, dann die so genannten Solution-Architects, die sich mit Sales und den Kunden zum weiteren Vorgehen besprechen. Es folgt die operative Abteilung, also die Sustainability Consultancy. Sie geht mit den Kunden ins Projekt.

Langfristige Beratung

Diese breit gestreute Betreuung spiegelt sich in den vielfältigen Fähigkeiten des Teams wider: Neben Sales-Spezialisten finden sich dort Energieberater, Manager mit Beratungshintergrund oder Kollegen, die auf den Handel mit Energie, die Nachhaltigkeitsberatung oder On-Site Effizienzmaßnahmen spezialisiert sind.

Scheuerer betont, dass das Geschäft auf Langfristigkeit und Vertrauen basiere: „Wir geben hier nicht nur eine Powerpoint raus und erklären dem Kunden, was er ab nun beispielsweise beim Energieeinkauf machen soll. Vielmehr geht die Beratungsleitung immer über drei bis fünf Jahre.“ Die Kunden honorieren das: Sie bleiben dem Konzern auch im Beratungsbereich fast immer treu. Die Bindungsrate liege bei 98 Prozent.

Dieses Vertrauen basiere auf dem Wissen um die Vorreiterrolle von Schneider Electric in Sachen Nachhaltigkeit. Die dortigen Erfahrungen seien für die Partner ein Nachweis dafür, dass der Konzern kein Neuland betritt. Oder wie es Andreas Scheuerer ausdrückt: „Wir haben den Proof of Concept im eigenen Haus.“

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