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Kosten pro Bohrung müssen konkurrenzfähig bleiben
Bei allen genannten Maschinenkonzepten müssen sich die Kosten pro Bohrung auf einem vergleichbaren Niveau befinden. Die beschriebenen Prozessmodelle helfen beim Bohren in CFK und CFK-Metall-Verbunden, kundenspezifische Lösungen schnell und mit wenig Versuchsaufwand zu entwickeln. Das Ergebnis zeigt sich in der niedrigen Anzahl an Rückfragen während der Qualifizierungsphase und besonders während der FAI (first article inspection). Troubleshooting während der Serienproduktion ist unproblematischer, wenn die beteiligten Personen den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung bei der Bearbeitung von Composites besser verstehen.
Literatur
- [1] Vijayaraghavan, A., und D. Doendeld: Challenges in Modelling Machining of Multilayer Materials. In Vortragsband: 8. CIRP International Workshop on Modelling of Machining Operations 2005, S. 17–24.
- [2] Müller-Hummel, P., und M. Lahres: Infrared Temperature Measurement on Diamond-Coated Tools during Machining. In: Vortragsband 4th European Conference on Diamond, Diamond-like and Related Materials 1993. Elsevier Sequoia S.A., Lausanne (Switzerland).
- [3] Müller-Hummel, P., und M. Lahres: A New Instrument to optimize cutting Processes – In Situ Temperature Measurement on Diamond-coated Tools. Band 1 (Vol. 1, Nr. 1) Innovations in Material Research. World Scientific Publishing 1996, S. 1–9.
* Dr. Peter Müller-Hummel ist Leiter der Business Unit Aerospace bei der Mapal Dr. Kress KG, Aalen.
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