Anbieter zum Thema
Internationale Standards durchsetzen
In China prägen strenge Normen einen Teil der „Arbeitsvorschriften“; jedoch stellen sie nichts als Papiertiger dar, weil keine Kontrollen und Sanktionen stattfinden. Ein Gesetz über Arbeitssicherheit aus dem Jahr 2003 gibt den Beschäftigten zwar das Recht auf Streik und das Verlassen des Arbeitsplatzes, falls ihre persönliche Sicherheit gefährdet ist. Gleichzeitig führt ein solcher Schritt jedoch zum Verlust des Lebensunterhalts.
„Internationale Organisationen müssen Standards global durchsetzen“, erklärt FWI-Geschäftsführer Rainer Langelüddecke und ergänzt: „Unsere Erfahrungen als deutsche Werkzeughersteller zeigen, dass Qualitätsprodukte nur unter entsprechend guten Bedingungen entstehen. Produktionsstätten mit unwürdigen Arbeitsbedingungen ermöglichen zwar kleine Preise, liefern aber nur Qualitäten, die das Wort nicht verdienen“.
FWI informiert im Internet über gefährliche Werkzeuge
Die Aktivitäten und Angebote des Fachverbandes der Werkzeugindustrie (FWI) sind auf der Web-Site www.werkzeug.org veröffentlicht. Private Verbraucher und gewerbliche Einkäufer erhalten unter www.werkzeugwarnung.info wichtige Hinweise auf gefährliches Werkzeug. Aktuelle Informationen des FWI und seiner Mitglieder sind unter www.werkzeugnachrichten.de zu finden. Rund 140 Werkzeughersteller mit Produktion in Deutschland sind im FWI organisiert.
(ID:330062)