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Die Klassiker sind in allen drei Messehallen zu finden
Der Werkzeug-, Modell- und Formenbauer steht in allen drei Hallen im Mittelpunkt des Messeprogramms – sei es mit begleitenden Fachveranstaltungen wie dem Einkäuferforum Werkzeuge des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik sowie den drei Vortragsforen oder mit dem Moulding-Expo-Infostand bei den parallel in Halle 9 stattfindenden Azubi- und Studientagen. „Dieses Rahmenprogramm und viele weitere Besonderheiten haben wir über die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Branchenverbänden erarbeitet“, sagt Ulrich Kromer von Baerle. „Umso akribischer beschäftigen wir uns auch damit, dass die Veranstaltung gerade die Kunststoffverarbeiter sowie die Blechumformer und die Stanzer aus allen Ländern anzieht – diejenigen also, von denen die Unternehmen der Branche schließlich ihre Aufträge erhalten. Denn der Erfolg wird sich nur dann einstellen, wenn Aussteller und Besucher gleichermaßen zufrieden sind.“
Additive Fertigung ist der Schwerpunkt der Halle 4
Aber ganz konkret: In Halle 4 wird man einen Schwerpunkt zum Modell- und Prototypenbau finden. Dort werden auch die additiven Fertigungsverfahren angesiedelt sein. In Halle 6 trifft man die Werkzeug- und Formenbauer selbst an und auch Zulieferer, wie z. B. Normalien- oder Heißkanalanbieter bzw. Werkstofflieferanten. Und in Halle 8 geht es dann um Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Spannmittel, aber auch um Werkzeugmacher, die ganz nah am Metall dran sind und z. B. Umform- oder Stanzwerkzeuge präsentieren. Für Ulrich Kromer von Baerle ist diese Vielfalt innerhalb des Moulding Expo-Kernthemas ein Qualitätsmerkmal: „Sie merken also, dass unser Zielgruppen-Spektrum sehr breit gefächert sein wird“, erklärt der Messe-Chef.
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