Revolution des 3D-Drucks
Wie die lokalisierte Fertigung den globalen Handel verändert

Ein Gastbeitrag von Francesco De Stefano * 6 min Lesedauer

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Globale Lieferketten sind Handelsbeschränkungen und geopolitischen Risiken ausgesetzt. Caracol AM zeigt, wie man mit der robotergestützten großformatigen additiven Fertigung (LFAM) diese Hürden umgehen kann und sich somit resilienter aufstellt.

Mithilfe von Robotern lassen sich großformatige Bauteile effizient und materialsparend additiv fertigen – ein Trend in der Welt des 3D-Drucks.(Bild:  Caracol)
Mithilfe von Robotern lassen sich großformatige Bauteile effizient und materialsparend additiv fertigen – ein Trend in der Welt des 3D-Drucks.
(Bild: Caracol)

In Zeiten von Handelsspannungen und Unterbrechungen der Lieferketten verändern transformative Technologien still und leise die Art und Weise, wie Unternehmen über Produktion, Vertrieb und geopolitische Risiken denken. Im Bereich der Fertigung entwickelt sich die robotergestützte großformatige additive Fertigung (LFAM) zu einem strategischen Instrument für Unternehmen, die traditionelle Handelsbeschränkungen umgehen und widerstandsfähigere Betriebsabläufe aufbauen wollen.

Caracol AM zeigt deshalb, wie LFAM die Abhängigkeit von globalen Lieferketten verringert, Emissionen senkt und die On-Demand-Fertigung unterstützt. Diese Entwicklung mindert nicht nur logistische Risiken, sondern ermöglicht auch eine größere Unabhängigkeit von internationalen Zöllen und Handelsbeschränkungen, da Teile, die traditionell von grenzüberschreitenden Lieferketten abhängig sind, nun lokal produziert werden können.