Wasserstoff wirtschaftlich

Z und Intec zeigen Neues für die Wasserstoffgewinnung

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Mehr Sicherheit beim Wasserstoff-Handling

Zu den Unternehmen, die bereits Komponenten für Wasserstoffsysteme anbieten, gehört die Goetze KG Ludwigsburg. Auf dem neuen Forum wird der Armaturenspezialist aus Baden-Württemberg deshalb unter anderem Sicherheitsventile für Wasserstoff-Hochdruckanwendungen bis zu 1.500 bar sowie für Anwendungen mit bei -253 °C flüssigem Wasserstoff vorstellen. Olaf Schulenberg, Business Development Industry and Technical Gases, verweist darauf, dass in der Welt der technischen Gase und insbesondere bei der Handhabung von Wasserstoff der Sicherheit eine Schlüsselrolle zukommt: „Seit etwa fünf Jahren gibt es einen vermehrten Bedarf an für Wasserstoff geeignete Systeme. Dem kommen wir mit unseren Produkten nach.“

Brennstoffzellen-Stacks genießen fügende Massage

Ebenfalls auf der „hy.tec“ vertreten ist die Promess Montage- und Prüfsysteme GmbH aus Berlin. Das Unternehmen hat sich Kompetenzen im Bereich Stacking für Brennstoffzellen und Elektrolyseure erworben. Es ist außerdem ein führender Anbieter von elektromechanischen Fügemodulen mit einer speziellen „Massagefunktion“ für Brennstoffzellen-Stacks. Mit dieser Funktion werde eine hohe Energiedichte des Stacks auf möglichst kompakter Bauform erreicht. Auf dem neuen Forum demonstriert Promess anhand eines 3D-gedruckten Stacks, wie es seine Kunden bei der Stack-Montage unterstützt. Weitere Aussteller sind unter anderem Siemens Energy und die Haver & Boecker OHG, die etwa Drahtgewebe für Elektrolyseverfahren herstellt.

Per Wasserstoff-Bolide zum Traumberuf

Das Thema Wasserstoff wird übrigens am letzten „hy.tec“-Tag (14. März) auch noch in einem Speed-Format vermittelt, wie die Leipziger Messe weiter informiert. Gemeint ist ein Schaurennen ferngesteuerter Wasserstoff-Fahrzeuge. Damit will die Referenzfabrik.H2 von Anfang an den „Nationalen Wasserstoff Grand Prix“ für 13- bis 17-jährige unterstützen, heißt es. Das sei einer von vielen Wegen, um junge Leute für die zahlreichen beruflichen Perspektiven rund um das Thema Wasserstoff zu begeistern. Bei diesem Wettbewerb geht es deshalb nicht nur darum, mit den Autos zu fahren. Die Teilnehmer entwerfen, konstruieren und bauen nämlich vorher die Fahrzeuge, mit denen sie auf Rennstrecke gehen. Dabei entdeckt mancher seine berufliche Zukunft, weiß Beyer. Der 3. Nationale Wasserstoff Grand Prix findet übrigens unter der Schirmherrschaft der Referenzfabrik.H2 2025 wieder in Chemnitz statt. Den Siegern winkt wie jedes Jahr das Ticket zum Weltfinale, das in diesem Jahr ebenfalls in Chemnitz ausgetragen wird.

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