Sicherheitstechnik Zaunsicherung kann kostengünstig geleast werden
Nutzen statt kaufen — Für die Sicherung von Zäunen hat Haverkamp ein Leasing-Konzept entwickelt, das die Investitions-Budgets von Speditionen und anderen Unternehmen entlasten soll.
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Besonders in der Wirtschaftskrise wird die Vielzahl von Risiken deutlich, die Unternehmen in jeder Größe belasten: Neben den klassischen unternehmerischen Risiken sind die finanziellen Auswirkungen durch Diebstahl, Sabotage oder Brandanschläge oft nicht kalkulierbar.
Zaun-Sicherungssystem detektiert Schaden auf 3 m genau
Um Unternehmen diesbezüglich zu entlasten, hat Haverkamp für die Sicherung von Zäunen ein Leasing-Konzept entwickelt. Das Unternehmen bietet 14 Systeme zur Grundstückssicherung an. Für das Leasing-Konzept eignet sich nach Unternehmensangaben besonders das digitale Sensorsystem Microgard. Dieses System wird auf vorhandene Maschendraht-, Gittermatten-, Draht- und Streckmetallzäune nachgerüstet, indem auf der Innenseite des Zaunes ein digitales Sensorkabel sowie Hardware-Komponenten installiert werden.
Microgard detektiert auf 3 m genau, an welcher Stelle Zaunsegmente aufgebrochen, durchtrennt oder überstiegen wurden. Das Sicherheitssystem kann in übergeordnete Sicherheitsmanagement-Systeme und Netzwerke integriert oder als Stand-alone-Lösung eingesetzt werden.
Alarmmeldung zu einem Sicherheitsdienst übertragbar
Auf Wunsche wird die Alarmmeldung gegen eine monatliche Pauschale auch bei einem renommierten Sicherheitsdienst aufgeschaltet. Die Referenzliste für das System sei umfangreich, wie es heißt. Allein sechs der 30 Dax-Unternehmen vertrauten auf Microgard.
Bei einer Grundstücksgröße von 10 000 m² werden etwa 400 m Zaun benötigt. Für eine Sicherung mit Microgard kommen auf das Unternehmen Leasingkosten in Höhe von 500 Euro monatlich zu.
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