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2K-Epoxid-Vergussmasse schützt Sensoren und andere elektronische Komponenten

| Redakteur: Peter Königsreuther

Delo hat sein Portfolio um eine Vergussmasse für die Automobil- und Leistungselektronik erweitert, wie es heißt. Das zweikomponentige Epoxidharz Delo-Duopox CR8031 hafte gut auf vielen Kunststoffen wie PA oder ABS.

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Zum Schutz elektronischer Komponenten, aber auch für Motorraumanwendungen geeignet: Die neue, schwarze Vergussmasse Delo-Duopox CR8031, die dauerhaft 180 °C Temperatur aushalte sowie Benzin und Öl die "kalte Schulter" zeige.
Zum Schutz elektronischer Komponenten, aber auch für Motorraumanwendungen geeignet: Die neue, schwarze Vergussmasse Delo-Duopox CR8031, die dauerhaft 180 °C Temperatur aushalte sowie Benzin und Öl die "kalte Schulter" zeige.
(Bild: Delo)

Auch auf dem Polyolefin PE, dem günstigen und beständigen, aber schwer zu verklebenden Polymer, erziele es nach einer Plasmavorbehandlung eine Druckscherfestigkeit von 20 MPa.

Das System erreiche eine Reißdehnung von 5 % zähhart und widersteht maximal 180 °C dauerhaft, betont Delo. Auch nach 1000 Stunden Lagerung bei maximaler Einsatztemperatur oder bei 85 °C und 85 % Luftfeuchtigkeit zeige das Produkt konstante mechanische Eigenschaften. Darüber hinaus ist es widerstandsfähig gegenüber Öl sowie Benzin und damit für Anwendungen im Motorraum geeignet – zum Beispiel für den Verguss von Sensoren und Leiterplatten oder zum Abdichten von Gehäusen.

In diesem Zusammenhang auch von Bedeutung:

Epoxid-Vergussmasse mit gutem Verarbeitungsverhalten

Das Epoxidharz erreicht diese Zuverlässigkeit ohne Füllstoffe und bietet Anwendern so eine Reihe von Vorteilen beim Verarbeiten. Da keine Bestandteile sedimentieren können, ist weder ein Aufrühren noch ein daraus resultierendes Entgasen der Vergussmasse erforderlich, was die Anlagenkonstruktion vereinfacht. Zudem zeigt das niedrigviskose Produkt ein sehr gutes Fließverhalten.

Delo-Duopox CR8031 werde im Verhältnis 2:1 gemischt. Außer für die automatische Produktion lässt es sich auch für halbautomatisierte Prozesse mit mittleren Stückzahlen einsetzen und, wie Delo ergänzt, auch mit Dosierpistolen durch statische Mischrohre quasi-einkomponentig verarbeiten. Das Epoxidharz sei für eine schnelle Produktion optimiert und könn optional in 10 min. bei 80 °C warm gehärtet werden. Ohne zusätzliche Temperatur erreicht es seine Funktionsfestigkeit auch nach 16 h bei Raumtemperatur, was Energie spart und Spannungen im Bauteil minimiert, wie Delo erkärt.

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