Besprechungen 6 Tipps für effektivere Meetings
„Schon wieder ein Meeting!“ Bei ineffektiven Besprechungen lässt dieser Stoßseufzer nicht lange auf sich warten. Einige Tipps, wie sie Meetings effektiv gestalten und sich manchen überflüssigen Besprechungstermin ersparen, erfahren Sie hier.
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Arbeitsalltag vieler Führungskräfte und Projektmitarbeiter. Kaum ist ein Meeting beendet, steht das nächste im Kalender. Und kaum ist dieses vorbei, ist erneut eine Besprechung anberaumt. Mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit verbringen viele Führungskräfte in Meetings. Ähnlich ist dies bei Mitarbeitern, die größere Projekte leiten.
Vieles, was in Mestings besprochen wird, wird nicht umgesetzt
Oft haben Mitarbeiter dann auch abends, wenn sie den Tag Revue passieren lassen, das unbefriedigte Gefühl: Ich habe heute nicht getan, außer mit Leuten zu schwatzen. Zudem haben sie das Gefühl: Was hätte ich in der Zeit Wichtiges erledigen können. Insbesondere dann, wenn sie registrieren: Vieles was in den Meetings besprochen wird, wird nicht realisiert.
Oft klagen Fach- und Führungskräfte dann auch über die zunehmende „Meeting-itis“ in ihren Unternehmen. Hierfür gibt es Ursachen. Je enger und bereichsübergreifender die Mitarbeiter eines Unternehmens zusammenarbeiten, umso größer ist der Abstimmungsbedarf. Und: Je schneller sich das Unternehmensumfeld wandelt, umso häufiger muss sich die Führungsmannschaft zusammensetzen, um sich auf neue Problemlösungen zu verständigen.
Viele Meetings könnten ohne Not ersatzlos gestrichen werden
Doch viele Meetings könnten ersatzlos gestrichen werden, wenn die verbleibenden effektiver gestaltet würden. Zudem könnte ihre Dauer verkürzt werden, wenn sie nicht zuweilen wie ein Kaffeeklatsch verliefen. Mehrere Personen treffen sich und parlieren weitgehend ziel- und strukturlos miteinander. Und dann gehen sie wieder auseinander, ohne dass etwas vereinbart wurde - außer dem nächsten Treffen.
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