Was geht app?

7 Tipps für die eigene Unternehmens-App

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Tipp 2 – Kriterien definieren: Wann ist eine App sinnvoll?

Apps sind dann hilfreich, wenn sich Prozessschritte auch ohne PC erledigen lassen oder nur wenige Daten erfasst werden müssen. Das gilt zum Beispiel für Außendienst- und Produktionsmitarbeiter, Installateure und Manager, die über ihr Smartphone oder ihren Tablet PC auf Systeme zugreifen, Daten wie Bilder ergänzen und aktualisieren müssen. So entfällt insbesondere das zeitraubende – und vor allem auch fehlerträchtige – Nachtragen handschriftlicher Notizen. In der Praxis zeigen insbesondere auch Fachabteilungen wie Vertrieb, Marketing, technischer Service und Finanzwesen großes Interesse an den Mini-Anwendungen.

Tipp 3 – Schlüssel zum Erfolg: Welche Anforderungen muss die App erfüllen?

Jedes Unternehmen hat eigene Abläufe und Anforderungen. Apps müssen deshalb immer konkret auf die Unternehmensprozesse sowie die Wünsche der Anwender zugeschnitten und individuell entworfen werden. Nur so können sie ihr Potenzial auch voll entfalten und zum Geschäftserfolg beitragen. Ein Kundenbeispiel: Bei Wartungen ausgefallene Maschinendefekte mussten so schnell wie möglich gemeldet werden. Mithilfe der App können Außenmitarbeiter auf Knopfdruck den Standort und das Problem erfassen. Im Hintergrund werden die Informationen entsprechend verteilt. Der Kunde kann in Echtzeit über den angezeigten Status verfolgen, wann der Defekt behoben ist, das System also wieder funktioniert.

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