Was geht app?

7 Tipps für die eigene Unternehmens-App

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Tipp 4 – Entscheidungsfindung: Wie viele Apps sind erforderlich?

Um die Nutzer optimal zu unterstützen gilt die Faustregel: Eine App pro Aufgabe – etwa für das Verwalten von Lieferantenverträgen oder von Komponentenkatalogen. Dabei muss die App alle Prozesse dieser Aufgabe abdecken, selbst wenn sie dazu auf mehrere Backendsysteme zugreift. Für den Anwender stellt sich eine App meist als Icon zum Anklicken auf dem Display dar. Aus technischer Sicht allerdings macht dieses Icon lediglich den Bruchteil einer App aus. Im Hintergrund stehen Datenbanken, Backendsysteme, Nutzergruppen und so weiter. Wenn diese sich überschneiden, ist eine zentrale Unternehmens-App empfehlenswert, die sich den Anwendern mit unterschiedlichen Icons für die einzelnen Aufgaben präsentiert. Warum? Weil damit ein Prozess an einer Stelle über eine App bearbeitet werden kann.

Tipp 5 – Vorteile für die IT-Administratoren: Wie lassen sich Kapazitäten einsparen?

Mehrere Aufgaben sinnvoll in einer App zu bündeln, bringt für die IT-Abteilung auch Vorteile im laufenden Betrieb mit sich: Es macht die Administration einfacher bei Installation, Konfiguration und Verteilung und erleichtert es, Komponenten gegebenenfalls zu erweitern. So lassen sich schnell weitere Datenquellen anbinden, um ergänzende Informationen anzuzeigen oder neue Funktionen für weitere tägliche einbauen, die die gleichen Backendsysteme nutzen. Zum Beispiel: Anzeige der Daten aus der Einsatzplanung der Techniker, wenn ein Defekt gemeldet wird und so weiter.

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