Studie

Additive Fertigung - so wird sie genutzt

Dossier Titelbild: Studie Additive Fertigung - so wird sie genutzt

Kann sich die additive Fertigung in der Serie etablieren? Wieso steigen Unternehmen auf AM um? Und was spricht gegen den 3D-Druck? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, haben wir 453 Anwender aus Kernbereichen der Industrie befragt.

Die COVID-19-Pandemie war und ist eine schwere Prüfung für die Fertigungsindustrie und hat eindrücklich Schwächen, unter anderem bei der Stabilität der Supply Chain, aufgezeigt. Wir wollten wissen, wie und ob sich AM in dieser schwierigen Zeit beweisen und weiterentwickeln konnte. Daher haben wir Anwender aus fünf Kernbereichen der Industrie zu aktuellen Entwicklungen der additiven Fertigung befragt. Dabei standen sowohl konkrete Anwendungen wie auch Trendprognosen aus Sicht der anwendenden Unternehmen im Fokus. So bietet die Studie Orientierung für alle, die AM bereits nutzen oder daran interessiert sind.

Diese Fragen beantwortet die Studie:

  • Wie stellen sich die Trends aus Sicht der Anwenderbranchen in Deutschland dar?
  • Welche konkreten Pläne verfolgen die Unternehmen?
  • Werden Einsätze im Prototyping und Werkzeugbau vorherrschend bleiben oder geht der Trend stärker in Richtung (Klein-)Serienproduktion?
  • Wo bringt AM den größten Nutzen?
  • Welche Gründe verhindern die Nutzung additiver Fertigungsverfahren auf breiterer Ebene

Zur Studie:
Insgesamt haben wir die Antworten von 453 Anwendern aus diesen fünf Kernbereichen der Industrie gesammelt und ausgewertet:

  • Automobilindustrie
  • Medizintechnik
  • Maschinenbau
  • Elektronik
  • Automatisierung

Anbieter des Whitepapers

Industry of Things

Max-Planck-Str. 7
97082 Würzburg
Deutschland

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