Superhelden in 3D
Additive Fertigung in Hollywood

Von Simone Käfer 2 min Lesedauer

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3D-Druck erleichtert nicht nur die Arbeit von Konstrukteuren oder Instandhaltern. Auch Filmschaffende profitieren von der Technik. Auch eine attraktive Auszeichnung hat die Technik schon erhalten ...

Der Baum aus dem Film „Chase me” besteht aus 22 3D-gedruckten Einzelteilen.(Bild:  chasemefilm.com)
Der Baum aus dem Film „Chase me” besteht aus 22 3D-gedruckten Einzelteilen.
(Bild: chasemefilm.com)

Aus mehreren Tagen wurden Stunden; mehr und genauere Details, mehr Stückzahlen und kein Ausschuss mehr. Auch die Kostümdesigner, Spezialeffekt-Experten und Maskenbildner sind Nutznießer additiv gefertigter Produkte. Aber Regisseure sehen die Vorteile: Sie können den Prototypen der Designer so verändern, dass sie ihren Vorstellungen entsprechen – und am nächsten Tag kann der Dreh auch schon beginnen.

Ihren Spaß haben auch Fans: So wurden beispielsweise Modelle der 3D-gedruckten Star-Wars-Helme in den USA als Fanartikel verkauft. Die detailgetreue Reproduktion macht es möglich. Lieferant der additiven Technik war Voxeljet. Auf ihrer Webseite beschreibt das Unternehmen den Prozess folgendermaßen:

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