Zylindrisch gut in Form

Aerotech hat Nachfolger-Plattform für die Rohrbearbeitung per Laser

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Zwei besondere Features helfen bei der Bearbeitung von Stents

Das Rohrlasersystem ist laut Aerotech mit dem Automation-1-Motion-Controller der Fürther kompatibel. Dieser unterstützt unter anderem die Funktion Position Synchronized Output (PSO), wodurch Laserpuls und Achsbewegung präzise synchronisiert werden können. Darüber hinaus stehe mit Enhanced Tracking Control (ETC) eine Funktion zur Verfügung, die Bahnfehler bei schnellen und komplexen Konturen reduziere. Beide Features sind insbesondere für die Herstellung von Stents relevant, bei der enge Geometrietoleranzen und kurze Zykluszeiten gleichermaßen gefordert sind. wie der Hersteller anmerkt. Per Laser geschnittene, zylindrische Medizinprodukte kommen schließlich unter anderem bei koronaren und neurovaskulären Stents, strukturellen Herzkomponenten, peripheren Gefäßimplantaten sowie Instrumenten für minimalinvasive Eingriffe zum Einsatz. Die Werkstücke reichen dabei von wenigen Millimetern bis zu Längen von über einem Meter. Mit der möglichen Auswahl an Drehstufenantrieben und Spannzangenoptionen ist die Laserturn 280 auch schon für ein breites Spektrum von Bauteile in dem Sektor ausgelegt. Sie kann also den medizintechnischen Trends zu kleineren Teilen, engeren Toleranzen und höheren Stückzahlen begegnen.

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