Das Batterie-Event! Verpassen Sie nicht den Battery Manufacturing Day 2026!

Von Peter Königsreuther 2 min Lesedauer

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Die Batterie wird als Stromspeicher oder Energielieferant für Fahrzeuge immer relevanter! Vieles, rund um dieses heiße Thema, wird es am 19. November in Karlsruhe zu erfahren geben ...

Haben Sie gewusst, dass die Batterieherstellung in Europa und selbst in Deutschland eine großartige Chance sein kann? Wenn nicht, dann bieten wir Ihnen die Möglichkeit zu erfahren, wie man einsteigen kann – und zwar bei unserem „Battery Manufacturing Day“-Event ...(Bild:  KI-generiert)
Haben Sie gewusst, dass die Batterieherstellung in Europa und selbst in Deutschland eine großartige Chance sein kann? Wenn nicht, dann bieten wir Ihnen die Möglichkeit zu erfahren, wie man einsteigen kann – und zwar bei unserem „Battery Manufacturing Day“-Event ...
(Bild: KI-generiert)

Europa hängt bei Batteriezellen in Sachen Rohstoffe und Batterien an sich weiterhin stark von asiatischen Herstellern ab. Deutschland importierte laut des ZVEI Batterien im Jahr 2025 insgesamt Batterien im Wert von rund 22 Milliarden Euro. Rund elf Milliarden Euro davon machten Importe aus China aus – 25 Prozent mehr als im Vorjahr. Beim genaueren Blick auf Lithium-Ionen-Akkus fällt die Abhängigkeit noch deutlicher aus, wie das Statistische Bundesamt ermittelt hat. Denn 64,1 Prozent der nach Deutschland importierten Lithium-Ionen-Akkus stammten in den ersten fünf Monaten 2026 aus China. Da stellt sich die Frage, warum man nicht in Europa und direkt in Deutschland Batterien herstellt? Dass das funktionieren kann, beweist einmal mehr der Battery Manufacturing Day, der von der Vogel Communications Group – speziell von den beiden Medienmarken Automobil Industrie (AI) und MM Maschinenmarkt (MM) – ausgerichtet wird.

Wer jetzt nicht dabei ist, dem entgeht eine Chance

Forscher des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI etwa, schätzten im vergangenen Jahr, dass Europa bis 2030 mindestens 50 bis 60 Prozent seines Zellbedarfs mit heimischer Produktion decken kann. Das EU-Ziel, zu einer 90-prozentigen Selbstversorgung zu kommen, ist demnach zwar noch möglich, aber ungewiss! Denn circa die Hälfte der in der Studie modellierten Szenarien verfehlt dieses Ziel. Für Automobilhersteller, Zulieferer und Batteriehersteller ist der Battery Manufacturing Day deshalb keine Netzwerkveranstaltung unter vielen. Denn wer in Karlsruhe nicht mit künftigen Zellfertigern spricht, plant sozusagen in den blinden Nebel hinein. Rohstoffverfügbarkeit, Liefersicherheit, Produktionskosten – all das hängt erfolgsmäßig davon ab, welche europäischen Kapazitäten wann verfügbar sind. Das Richtige dazu rechtzeitig zu erfahren, ist ein Wettbewerbsvorteil, zu dem man auf dem Event die ersten Schritte gehen kann.

Treffen Sie die Batterie-Könner in Karlsruhe

Neue Zellfabriken werden außerdem in den nächsten zwei bis drei Jahren ausgeschrieben. Wer jetzt keine Kontakte zu den Betreibern knüpft, für den könnte es mittelfristig schon zu spät sein. Der „Battery Atlas 2026“ der RWTH Aachen prognostiziert für Europa rund 1.200 Gigawattstunden geplante Zellkapazität. Das bedeutet Milliardenaufträge für Fertigungsanlagen, Prüfsysteme und Automatisierung. Aber eben nur für jene Unternehmen, die den Bedarf rechtzeitig erkennen und aktiv werden. Genau hier setzt der Battery Manufacturing Day (kurz BMD) am 19. November in Karlsruhe an. Batteriezellfertiger treffen dort Anlagenbauer, Zulieferer erfahren von konkreten Produktionsprojekten und auch innovative Start-ups stellen sich vor. Es geht bewusst um direkte Wertschöpfungsketten-Integration. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Batteriezellen und -module künftig effizienter und nachhaltiger in Europa fertigen lassen. Namhafte Speaker werden ihr Wissen Teilen. Deshalb lohnt sich der Blick in unser Programm

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