Suchen

EMO Hannover 2011

Auf Vertikaldrehmaschinen mehrstufig produzieren

Seite: 4/4

Firmen zum Thema

Über den Weiler-Auftritt verrät Eisler nur so viel: „Weiler-Kunden dürfen sich auf interessante technische Neuerungen bei unseren Präzisionsdrehmaschinen und daneben auf Neuigkeiten und Innovationen rund um die Themen Energieeffizienz und Ausbildung freuen. Mehr wollen wir im Vorfeld noch nicht verraten.“

Stückkostengünstige Komplettbearbeitung von Drehteilen

„Unsere Kunden verlangen stets die individuelle stückkostengünstige Komplettbearbeitung, die oft mit einer mehrstufigen Produktion in einer Maschine verbunden ist“, erläutert Helmut Weisser, Geschäftsführung Technik und Vertrieb der J. G. Weisser Söhne GmbH & Co., St. Georgen. Dafür biete man ein gleichermaßen umfassendes wie vielseitiges Maschinenprogramm.

Bildergalerie

Bildergalerie mit 7 Bildern

Herausragend seien dabei innovative Bearbeitungsverfahren zur Reduzierung der Produktionskosten, zum Beispiel die Hartfeinbearbeitung ohne Schleifen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Erhöhung der Flexibilität durch Minimierung der Umrüstdauer an Maschine und Automation sowie die Verbesserung der Zuverlässigkeit durch den Einsatz optimierter Bauelemente.

Neues Konzept für mehr Energieeffizienz

Die wachsende Notwendigkeit, sparsam mit knappen Ressourcen umzugehen, stelle die Industrieproduktion hinsichtlich des Energieverbrauchs vor große Herausforderungen. Diesen Kriterien begegne Weisser mit einem innovativen Meilenstein, dem neuen „Green-plus“-Konzept. Die Schlüsselrolle spielt dabei das Rotationsdrehverfahren, das „unerreicht hohe Einsparpotenziale realisiert“. Allen voran biete man hinsichtlich der energieeffizienten Werkstückzerspanung ein großes Portfolio an Features, die den Faktor „energy per piece“ auf ein Minimum reduzierte.

„Von der EMO“, so Weisser, „erhoffen wir uns die Bestätigung der Fortdauer des gegenwärtig günstigen Investitionsklimas“. Man werde in Hannover die Themen mehrstufige Produktion in einer Maschine und spezielle Technologien, wie etwa das Unrunddrehen mit dem neuen HOT-System (Hyperspeed Oval Turning), präsentieren.

„Auf dem Messestand unseres Systempartners Kapp“, lüftet Weisser ein wenig den Schleier, „demonstrieren wir in einer gemeinsam konzipierten Zelle die Hartfeinbearbeitung von Werkstücken für die Automotive-Industrie.“ Das kombinierte Weisser-Kapp-Konzept, ausgerüstet mit den Technologien Weisser-Rotationsdrehen und Kapp-Verzahnungsschleifen, konzentriere die Wertschöpfungskette auf nur wenige Quadratmeter.

Mehr über die Messe EMO 2011

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de (ID: 27572750)