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Bearbeitungszentren Auftragsbücher gut gefüllt

| Redakteur: Carmen Kural

Ein langer Weg von Schraubstockfabrikanten zum renommierten Hersteller von komplexen Fertigungssystemen wird gefeiert und gewürdigt.

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Klaus Winkler, CEO der Heller-Gruppe in Nürtingen: „Einen erheblichen Anteil unseres Erfolgs verdanken wir unseren Mitarbeitern.“
Klaus Winkler, CEO der Heller-Gruppe in Nürtingen: „Einen erheblichen Anteil unseres Erfolgs verdanken wir unseren Mitarbeitern.“
(Bild: Gebr. Heller Maschinenfabrik)

Im Jahre 1894 – vor 125 Jahren – eröffnete der erst 25-jährige Hermann Heller ein Handelsgeschäft sowie eine Fabrikation für Uhrmacherwerkzeug in Nürtingen. Das war die Geburtsstunde des heutigen Familienunternehmens, das vom Stadtmuseum Nürtingen mit einer noch bis zum 11. Oktober laufenden Sonderausstellung gewürdigt wird und das bereits am 6. Juli mit einem großen Jubiläumstag der erfolgreichen Geschichte des Hauses gedachte. „Einen erheblichen Anteil unseres Erfolgs verdanken wir unseren Mitarbeitern, die ihre Aufgaben tagtäglich aufs Neue motiviert und auf einem herausragenden Niveau erfüllen“, betonte dabei Klaus Winkler, der CEO der Heller-Gruppe.

Am Anfang stellten sieben Arbeiter und drei Lehrlinge Parallelschraubstöcke, Ventilatoren und Wendeltreppen her. Die Produktion von Metallsägen führte 1898 in den Maschinenbau. Anfang des 20. Jahrhunderts öffnete die erfolgreiche Herstellung von Radialbohrmaschinen den Weg zum Fräsmaschinenhersteller.

Heute entwickelt und produziert die Heller-Gruppe mit 2900 Mitarbeitern Bearbeitungszentren und Fertigungssysteme zur spanenden Bearbeitung – wie auf dem Messestand ersichtlich – für Kunden weltweit. In das Jubiläumsjahr sei die Gruppe „mit gut gefüllten Auftragsbüchern“ gestartet, sagt Klaus Winkler.

Gebr. Heller auf der EMO Hannover 2019: Halle 12, Stand C83

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