Imposante Gehaltslisten

Ausbildung macht sich im Vergleich zum Studium durchaus bezahlt

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Die Liste der Top-10-Berufe in Sachen Beliebtheit

Ein Blick auf die beliebtesten Ausbildungsberufe (auf Basis der Rangliste des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)), zeigt aber auch, dass Beliebtheit nicht mit dem höchsten Gehalt einhergeht. Denn Ausbildungsklassiker wie Kraftfahrzeugmechatroniker, Kaufleute für Büromanagement oder Verkäufer führen das Beliebtheits-Ranking an. Diese Jobs werden in ganz Deutschland auch zwar breit angeboten, liegen bei den Median-Gehältern jedoch teils deutlich unter den Werten der hochspezialisierten Ausbildungsberufe. Der wichtigste Kompass bei der Berufsorientierung sollte deshalb auch nie das reine Gehalt allein sein. Was auch viel zählt, sind also die eigenen Interessen, Stärken und nicht zuletzt der Spaß am Job. Eine Ausbildung ist oftmals aber ein solides Fundament für die spätere Karriere – egal, was man zunächst gemacht hat. Mit einem folgenden Meister oder einem aufbauenden Studium werden sich deshalb künftig neue berufliche Chancen öffnen, glaubt Stepstone. Und so sehen die Einstiegsgehälter bei der Top-10 der beliebtesten Ausbildungsberufe derzeit aus:

  • Kraftfahrzeug-Mechatronik: 39.500 Euro;
  • Kaufleute für Büromanagement: 39.250 Euro;
  • Verkäufer: 34.250;
  • Medizinische Fachanstellung: 39.750 Euro;
  • Fachinformatiker: 47.250 Euro;
  • Einzelhandelskaufmann: 35.250 Euro;
  • Elektroniker: 48.500 Euro;
  • Anlagenmechaniker (Sanitär, Heizung, Klima): 42.000 Euro;
  • Industriekaufmann: 41.500 Euro.

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