Kathrin Schäfer ♥ Maschinenmarkt

Kathrin Schäfer

Redakteurin

Studium der Deutschen Philologie, der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft sowie der Indologie (M.A.) +++ Redakteurin +++ Moderatorin der Xing-Gruppe Medizintechnik

Artikel des Autors

Erst wenige Tage sind seit der Abstimmung über den Brexit vergangen. Devicemed hat Medizintechnikfirmen und Verbände nach den Konsequenzen des Brexit befragt.
Brexit

Der EU-Austritt Großbritanniens trifft die deutsche Medtech-Industrie

Medizintechnik im Wert von 1,13 Mrd. Euro wurde 2015 von Deutschland nach Großbritannien exportiert. Branchenriesen wie Dräger, Siemens und Fresenius, aber auch Fachverbände hat Devicemed zu den Folgen des Brexit befragt. Von Unsicherheit, einer Abwertung des britischen Pfunds, veränderten Handelsbeziehungen sowie der Frage nach der Gültigkeit der neuen EU-Medizinprodukteverordnung ist jetzt die Rede.

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Erst wenige Tage sind seit der Abstimmung über den Brexit vergangen. Devicemed hat Medizintechnikfirmen und Verbände nach den Konsequenzen des Brexit befragt.
Brexit

Der EU-Austritt Großbritanniens trifft die deutsche Medtech-Industrie

Medizintechnik im Wert von 1,13 Mrd. Euro wurde 2015 von Deutschland nach Großbritannien exportiert. Branchenriesen wie Dräger, Siemens und Fresenius, aber auch Fachverbände hat Devicemed zu den Folgen des Brexit befragt. Von Unsicherheit, einer Abwertung des britischen Pfunds, veränderten Handelsbeziehungen sowie der Frage nach der Gültigkeit der neuen EU-Medizinprodukteverordnung ist jetzt die Rede.

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Bild 1: Die Hüftpfanne ist durch 3D-SLM-Lasertechnologie in Schichtbauweise aus Ti-6Al-4V-Pulver gefertigt worden. Die filigrane Strukturierung der Oberfläche verbessert das Anwachsen des Knochens an das Implantat
SLM Solutions

Selektives Laserschmelzen von Titan

Verfahren zum Herstellen räumlicher Strukturen durch Lasern/Sintern eines Metallpulvers unterstützen jüngste Anstrengungen bei Implantaten: Die generative Fertigung wird zwar schon lange als Rapid Prototyping eingesetzt, doch die direkte Herstellung von Endprodukten gewinnt erst jetzt an Bedeutung.

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Erst wenige Tage sind seit der Abstimmung über den Brexit vergangen. Devicemed hat Medizintechnikfirmen und Verbände nach den Konsequenzen des Brexit befragt.
Brexit

Der EU-Austritt Großbritanniens trifft die deutsche Medtech-Industrie

Medizintechnik im Wert von 1,13 Mrd. Euro wurde 2015 von Deutschland nach Großbritannien exportiert. Branchenriesen wie Dräger, Siemens und Fresenius, aber auch Fachverbände hat Devicemed zu den Folgen des Brexit befragt. Von Unsicherheit, einer Abwertung des britischen Pfunds, veränderten Handelsbeziehungen sowie der Frage nach der Gültigkeit der neuen EU-Medizinprodukteverordnung ist jetzt die Rede.

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Erst wenige Tage sind seit der Abstimmung über den Brexit vergangen. Devicemed hat Medizintechnikfirmen und Verbände nach den Konsequenzen des Brexit befragt.
Brexit

Der EU-Austritt Großbritanniens trifft die deutsche Medtech-Industrie

Medizintechnik im Wert von 1,13 Mrd. Euro wurde 2015 von Deutschland nach Großbritannien exportiert. Branchenriesen wie Dräger, Siemens und Fresenius, aber auch Fachverbände hat Devicemed zu den Folgen des Brexit befragt. Von Unsicherheit, einer Abwertung des britischen Pfunds, veränderten Handelsbeziehungen sowie der Frage nach der Gültigkeit der neuen EU-Medizinprodukteverordnung ist jetzt die Rede.

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Der „anziehbare“ Roboter Ekos hat jetzt das CE-Siegel erhalten und ist nun auch in europäischen Reha-Kliniken im Einsatz
Exoskelett

Geh-Roboter für Querschnittgelähmte erhält CE-Siegel

Der „anziehbare“ Roboter „Ekso“ von Ekso Bionics, mit dessen Hilfe Querschnittgelähmte wieder aufstehen und gehen können, darf ab sofort das europäische CE-Siegel tragen. Bereits Anfang des Jahres wurde die Sicherheit und Qualität der Orthese von der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA bestätigt und das Gerät offiziell als Medizinprodukt zugelassen.

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Die Herstellung von Flachfedern für Hörgeräte ist eine Herausforderung: Denn die Scheiben müssen zwischen 38 und 100 µm dünn und mit 4 mal 8 mm sehr klein sein. Entscheidend ist zudem, dass die Profile der Teile absolut glatt und die Teile insgesamt gratfrei sind.
Precision Micro

Ätzend, aber ist richtig gut!

Stanzen, Pressen, Laser- oder Wasserstrahlschneiden – wo und warum das fotochemische Ätzen traditionellen Metallbearbeitungstechniken den Rang abläuft, wird an drei Produktbeispielen deutlich: einem Mikrofilter, einem Herzschrittmacher und einer Hörgeräte-Flachfeder.

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Strahlende Gesichter: Die Damen von Formlabs freuen sich über den Gewinn des 1. Innovationswettbewerbs der Medtec-Aussteller für ihren 3D-Drucker.
Generative Fertigung

Prototypen für Medizinprodukte günstig 3D-drucken

Seit mehreren Monaten wird 3D-Druck in der Medizintechnik von Messeveranstaltern als Zukunftstrend gehandelt. Inzwischen nimmt das Thema additive Fertigung auf Produktebene an Fahrt auf. Sei es mit der Verleihung eines Innovationspreises an den Medtec-Europe-Aussteller Formlabs oder der Eröffnung eines auf Rapid Prototyping spezialisierten Open Innovation Space von Fab Lab und Ottobock in Berlin.

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