Schwacher Februar Bestelleinbruch in deutschen Maschinen- und Anlagenbau

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Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau hat im Februar 2026 deutlich weniger Aufträge erhalten als 2025, wie der VDMA nun analysiert hat ...

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau hat gemäß VDMA-Analyse im Februar weniger Bestellungen gesehen als ein Jahr zuvor. Auch im 3-Monats-Vergleich ging es demnach rückwärts ...(Bild:  R. Reitzner)
Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau hat gemäß VDMA-Analyse im Februar weniger Bestellungen gesehen als ein Jahr zuvor. Auch im 3-Monats-Vergleich ging es demnach rückwärts ...
(Bild: R. Reitzner)

Der Wert der Bestellungen im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im Februar preisbereinigt um zwölf Prozent unter dem Vorjahreswert, berichtet der Branchenverband VDMA. Aus dem Inland kamen sogar 16 Prozent weniger Bestellungen und aus dem Ausland elf Prozent weniger. Am stabilsten zeigten sich noch die Kunden aus dem Euro-Raum, die mit einem Zuwachs von sechs Prozent herausstachen. Der VDMA-Chefvolkswirt Johannes Gernandt führt den Einbruch auf die Unsicherheiten infolge der geopolitischen Konflikte, wie dem neu hinzugekommenen Iran-Krieg, zurück. Laut der regelmäßigen Konjunkturerhebung des Verbandes hat sich die Stimmung bei den Unternehmen weiter eingetrübt. Im weniger schwankungsanfälligen 3-Monats-Zeitraum (Dezember 2025 bis Februar 2026) kamen bei den Maschinen- und Anlagenbauern real acht Prozent weniger Bestellungen an als im Vergleichszeitraum. Die Inlandsbestellungen sanken auch um sechs Prozent, die Auslandsorders lagen um acht Prozent unter dem Wert von einem Jahr zuvor.

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