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Ein weiterer Trend der Carbonträgerkörper-Technik zeichnet sich nun darin ab, dass im Gegensatz zu den Anfangsjahren ganz im Zeichen der Zeit die Potenziale der Mach-Disc-Trägerkörper zunehmend auf bestehenden Anlagen genutzt werden und somit der Nutzungsgrad der bereits existierenden Anlagen erhöht wird.
Höhere Standzeiten und größere Produktivität
Wurden in Hochkonjunkturzeiten neue Technologien und Produktivitätssteigerungen häufig in Verbindung mit Neuinvestitionen implementiert, so gilt es in der aktuellen Konjunkturphase mit wenig Neubeschaffungen Wettbewerbsvorteile auf bestehenden Anlagen zu erarbeiten.
Dafür eignet sich die zukunftsweisende Mach-Disc-Technik bestens. Unerwartete Potenziale in Bezug auf Qualität und Optimierung von Oberflächenwerten Ra, Rz, Welligkeiten sowie Reduktion von Stresstec-Werten und Rattermarken werden mit der Mach-Disc-Technik generiert. Zudem gelten auch dabei die wesentlichen wirtschaftlichen Vorteile der Standzeiterhöhung und Outputsteigerung.
Das Alleinstellungsmerkmal oder den USP (Unique Selling Proposition) der Carbonträgerkörper bilden die wesentlichen Vorteile wie
- ausgezeichnetes Dämpfungsvermögen,
- signifikante Gewichtseinsparung und
- nahezu unbegrenzte Geschwindigkeitspotenziale bis über die Schallgeschwindigkeitsgrenze von 333 m/s.
Nachgelagerte Finish-Prozesse werden signifikant vereinfacht
Basierend auf dem hervorragenden Dämpfungsvermögen der verwendeten Verbundwerkstoffe halbieren sich bei gleichen Schleifparametern die Amplituden der Fourier-Analyse. Dadurch bedingt werden nachgelagerte Finish-Prozesse signifikant vereinfacht (Bild 1). Die Maschinendynamik, insbesondere beim Unrundschleifen von Nockenwellen und Kurbelwellen, wird durch das markant geringere Schleifscheibengewicht entscheidend verbessert.
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