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85 Jahre Ceratizit Ceratizit feiert Jubiläum und Einweihung neuer Produktion

| Redakteur: Frank Jablonski

Kontinuierliche Investitionen in Grundlagenforschung, Verfahrenstechnik, Entwicklung und Produktanwendung im Bereich der Hartmetallbearbeitung sind für Ceratizit Erfolgsfaktoren.

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Ceratizit-Vorstandsmitglieder Thierry Wolter, Jacques Lanners und Karlheinz Wex (v.l.nr.) feiern gemeinsam mit Francine Closener, Wirtschaftsstaatssekretärin in Luxembourg und Prinz Guillaume (Mitte).
Ceratizit-Vorstandsmitglieder Thierry Wolter, Jacques Lanners und Karlheinz Wex (v.l.nr.) feiern gemeinsam mit Francine Closener, Wirtschaftsstaatssekretärin in Luxembourg und Prinz Guillaume (Mitte).
(Bild: © Blitz Agency 2016)

Zerspanung – fj. Pünktlich zum 85. Firmenjubiläum hat Ceratizit-Vorstandsmitglied und Familiennachfolger Jacques Lanners mit einer überschäumenden Champagner-Pyramide ein neues Produktions- und Bürogebäude eröffnet. Etwa 300 Ehrengäste, unter ihnen Seine Königliche Hoheit Prinz Guillaume, Wirtschaftsstaatssekretärin Francine Closener und Forschungsminister Marc Hansen, besichtigten die neue Fertigungslinie und ein neues Forschungszentrum am Standort Mamer.

Wiege der Ceratizit-Gruppe

An diesem Standort arbeiten etwa 1200 Mitarbeiter und 600 Maschinen auf einer Produktionsfläche von insgesamt über 45.000 m2. Ceratizit Luxemburg, das ehemalige Cerametal, ist die Wiege der Ceratizit-Gruppe und stellt im Hinblick auf die Produktionsfläche und Mitarbeiterzahl den wichtigsten Standort dar. Hier sind sowohl Grundlagenforschung als auch die analytische Forschung für die gesamte Gruppe zentralisiert. Mit der Investition von 31,5 Millionen Euro in das sogenannte „Dippach“-Gebäude, dem zehnten Erweiterungsbau in Mamer seit 1971, wurde der Standort jetzt um weitere 12.500 m2 vergrößert. Die Gruppe weitete so ihre Forschungsfläche um das Zweieinhalbfache aus.

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Ceratizit ist global und lokal aktiv

In seiner Rede betonte Lanners die Bedeutung des Standortes für die Gruppe: „Wenn ich Ceratizit mit einem Wort charakterisieren sollte, dann würde ich „glocal“ sagen. Wir haben hier am Ort unser familiäres Umfeld, kennen die lokalen Märkte und arbeiten Hand in Hand mit unseren lokalen Kunden. Doch wir sind auch global. Das zeigen die Zahlen: 6000 Arbeitnehmer, 840 Millionen Euro Umsatz weltweit.“ Der Betrieb von insgesamt 24 Produktionsstätten und einem Vertriebsnetz mit über 50 Niederlassungen zeige, dass sich das Unternehmen längst weltweit etabliert habe, so Lanners in seiner Ansprache.

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